Von den Abruzzen hatten Bernd und Silvia bis her nie etwas gehört. Bis zu jenem Morgen beim Zahnarzt. Dann war klar, die Abruzzen werden ihr nächstes Reisziel. 

Endlich habe ich mich mal wieder aufgerafft, den kleinen Beißerchen etwas Aufmerksamkeit durch einen erfahrenen Spezialisten zukommen zu lassen. Nicht das ich ein Zipperlein habe, aber da gibt es noch eine offene Baustelle, die abgearbeitet werden muss.

Das Schöne ist, der Zahnarzt meines Vertrauen liegt auf direktem Weg zwischen meinem Zuhause und der Arbeitsstelle. Also ist es gar kein richtiger Gang zum Arzt sondern quasi eher ein en passant auf dem Weg zur Arbeit. Des Weiteren macht mein Zahnarzt schon um 7:00 Uhr die Tür für seine Kundschaft auf und das kommt mir als Frühaufsteher doch sehr entgegen.

Als ich die Praxis betrete, werde ich erst einmal darüber informiert, dass die Praxis einen neuen Eigentümer hat und nun der „Geselle“ der Chef ist. Kein Problem, bin ich seit jeher vom neuen Chef betreut worden. Aber erst einmal etwas Papierkram erledigen und dann in den Zeitungen gewühlt. Tja, und hier fängt die Geschichte dann auch an.

Ich schnappe mir eine GEO SAISON, da mich die Bilder auf der Titelseite immer so ansprechen. Ich blättere in der Ausgabe „Die schönsten Natur-Trips in Europa – Das Heft zum Aktivtrend!“ (GEO Saison Nr. 07/2016) und stoße auf so tolle Berichte wie

    • Am wilden Fluss entlang: Wandern im Lechtal
    • Von der Weite Aragoniens bis Valencia (oh, ich war ja vor 18 Monaten gerade erst in Spanien)
    • Einmal rund ums Ijsselmeer radeln (habe ich als Jugendlicher mit einem Freund bereits unternommen)
    • Abenteuer in Schluchten, auf Seen und in der Luft (ich bin ja eher mit beiden Beinen auf dem Boden) und dann noch auf
    • Auf Bärensafari in den Abruzzen.

Die Bilder sind einzigartig. Was für eine tolle Landschaft mit Naturparks, Wölfen, Bären und jede Menge Möglichkeiten zum Wandern, Entspannen und Träumen. Doch halt, wo in aller Welt sind diese Abruzzen? Italien ist schon klar, aber wo dort genau?

Ein kurzer Blick in Google Maps verschafft mir den nötigen Überblick. Okay, also östlich von Rom. Puh, mal eben so 1.500 km Anreise sind auch nicht zu unterschätzen. Mal sehen, was meine bessere Hälfte davon hält.

Silvia ist recht angetan von der Idee, im September ein paar Tage zusammen mit mir in den Abruzzen zu verbringen. Also besorgen wir uns zwei gedruckte Werke („Abruzzen„, aus dem Michael Müller Verlag und die touristische Straßenkarte „Abruzzen und Molise“ vom italienischen Touring-Club) und studieren die Foren und Internetseiten, ob es auch interessante Offroad-Strecken gibt, wo die kleinen Campingplätze liegen, ob es Stellplätze für Camper gibt, wo die Sehenswürdigkeiten sind, und, und, und.

An einem tristen Wochenende tragen wir alle Informationen in einer eigenen Google Maps Karte zusammen. Die Kartendaten exportieren wir und können sie dann Offline auf einem Android-Tablet oder Smartphone unter OruxMaps nutzen.

Auf Wikiloc werde ich auch fündig und über 100 Offroad-Strecken sind in den Abruzzen dokumentiert. Wikiloc ist schon eine tolle Plattform und es ist ein Geben und Nehmen und meine eigenen Tracks sind dort auch hinterlegt.

Es gibt natürlich noch viele weitere Quellen, um sich zu informieren. Wir wollen dieses mal aber den Urlaub als Entdecker auf uns einwirken lassen und uns spontan für die eine oder andere Richtung entscheiden. Wanderschuhe und Fotoapparate mit Stativ sind fest eingeplant. Als Zeitraum ist Anfang September fixiert.

Mittwoch, 24. August 2016, 3:36 Uhr

Ein Erdbeben erschüttert die Region. Was für eine Tragödie, was für ein Leid. Wir sind uns unsicher, ob wir unter diesen Umständen wirklich in die Abruzzen fahren sollen. Nicht so sehr wegen möglicher Nachbeben, sondern eher unter dem Gesichtspunkt: Wollen die Italiener jetzt Touristen in der Gegend haben oder sind wir bei den Rettungsmaßnahmen eher hinderlich? Wir können uns diese Frage nicht beantworten und so schreibe ich eine E-Mail an den italienischen Tourismusverband. Sollte ich von dort keine Antwort bekommen, werde ich meine Kollegen in Italien zu dem Thema befragen, sobald diese aus dem Sommerurlaub zurück sind. Es ist ja noch etwas Zeit bis zur geplanten Abreise und mit dem ausgebauten Landy sind wir ohnehin flexibel.

Zwei Wochen vor der Abreise

Von den offiziellen Stellen haben wir keine Antwort erhalten und so frage ich Bekannte in Bozen und italienische Kollegen. Alle motivieren uns in die Abruzzen zu fahren. Um die betroffenen Orte wie Accumoli, Amatrice, Posta, Pescara del Tronto und Arquata del Tronto wollen wir eh einen großen Bogen machen. Und so geht es etwas später auch los.

An dieser Stelle möchte ich mal nicht in chronologischer Reihenfolge die Reise niederschreiben, sondern nach Themen sortiert. Schließlich ist jede Reise ein Abenteuer und auch das Unbekannte gehört zu solch einer Reise dazu.

An- und Abreise

Die einschlägigen Routenplaner stellen grundsätzlich zwei Alternativen vor:

– durch die Schweiz
– durch Österreich

In der Schweiz wird man CHF 40 für die Autobahnvignette berappen müssen, in Österreich zumindest EUR 8,80 für ein 10 Tage Pickerl, um das hochrangige Straßennetz nutzen zu dürfen.

Wir wählen die Anreise mit Pickerl über Österreich und fahren Fernpass als auch Reschenpass, um möglichst viel Landschaft aufzusaugen. Am Reschensee legen wir einen Zwischenstopp am Wahrzeichen des Vinschgau ein: der im See stehende Kirchturm von Altgraun.

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Als ein Kleinod bei der Abreise erscheint uns der Passo dello Spluga oder im schweizerischen Splügenpass. Von der Sonne und dem frischen Asphalt verwöhnt schraubt sich die Passstraße in die Höhe und ein wunderbares Bergpanorama tut sich auf.

 

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Im Garmin Navi haben wir die Mautstraßen deaktiviert und so sparen wir uns die Maut und fahren über die gut ausgebauten Landstraßen durch Graubünden und Liechtenstein bis zum Bodensee.

Autobahn

Auf den italienischen Autobahnen fühlen wir uns etwas eingeengt, insbesondere in Norditalien. Die Täler sind schmal und die Leitplanken sehr nahe. Parkplätze zum Verschnaufen gibt es gar keine, nur die Raststätten mit Tankstellen. Anschlussstellen gibt es auch viel weniger als in Deutschland und so entschließen wir uns sogar zum Tanken auf der Autobahn. Mit ein paar Fahrerwechseln kommen wir ganz gut durch.

Die Autopistas in Italien sind gegen eine Gebühr befahrbar und deutlich preiswerter als zum Beispiel in Frankreich. Bei uns sind auch leidige Diskussionen zur Einstufung des Landys mit Alkoven entfallen und er wurde immer als PKW gewertet. Anders sieht es mit einem VW Bus in Frankreich aus, der sehr oft eine Stufe höher als ein Landy tarifiert wird. Beim Einfahren in eine Mautstrecke zieht man sich ein Ticket und bezahlt dann erst beim Verlassen der Mautstrecke. Um Mailand herum wird man allerdings extra zur Kasse gebeten.

Beim Bezahlen gibt es generell drei Möglichkeiten:

a) Bargeld, die sichere Methode auf der weißen Spur
b) TELEPASS, die schnellste Methode auf der gelben Spur
c) VIAcard (und eventuell auch Kreditkarte), die gewagte Methode auf der blauen Spur

Wir haben uns für die Bargeldvariante entschieden und hatten keinerlei Probleme. One Way beliefen sich die Autobahngebühren auf unter EUR 50. Mehr zu dem Thema Maut gibt es bei tolltickets.com.

Campingplätze bei An- und Abreise

Wunderschöne, aber doch ganz unterschiedliche Campingplätze bei der An- und Abreise sind:

Agri Camping Tramonto Rosso, etwas nördlich der Abruzzen bei Fermo gelegen.

Nur ein paar Kilometer von der Küstenautobahn entfernt, liegt dieser kleine familiäre Terrassenplatz inmitten der Natur. Was für ein Start in den Urlaub. Wegen der Nachsaison haben wir den Platz ab dem späten Nachmittag für uns alleine, nachdem die Tagesbadegäste verschwunden sind. Der sehr saubere Pool lädt zur Erfrischung ein, aber bitte nicht die Badekappe vergessen.

Die Sanitäranlagen machen einen fast neuen Eindruck und sind ebenfalls sehr gepflegt. Der Empfang ist überaus freundlich und ein Kühlschrank lockt nach dem Bad mit einem angenehm kühlen Bier.

So lassen wir uns den Start in den Urlaub gefallen.

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Campeggio La’Vedo in Lenno am Comer See. Der Platz hat noch etwas sehr ursprüngliches und ein paar Wohnwagen mit festen Anbauten aus dunklem Holz. Der Empfang ist sehr freundlich und ein paar Touristenplätze für die Durchreisenden mit Wohnmobil oder auch Zelt sind vorhanden. Wir entscheiden uns kurzerhand für ein Stückchen Grün zwischen Weinrebe und Dauercamper (die nicht da sind) und sind sehr zufrieden mit der Wahl. Der Sanitärbereich ist auch hier sehr gepflegt; für die warme Dusche muss man sich für EUR 1 eine Münze an der Rezeption holen.

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Obwohl der Campingplatz direkt an der Durchgangsstraße liegt, ist kein Straßenlärm bis gegen 6 Uhr morgens zu vernehmen. Der Dino market, fast direkt neben dem Campingplatz, bietet schon ab 7:30 Uhr frisches Brot und Brötchen an und ist auch sonst sehr gut sortiert. Aufschnitt, Käse, Obst, Gemüse, Getränke und alles für den täglichen Bedarf. Abgepackt wird in Papiertüten.

Restaurantempfehlung: der kleine Betrieb auf dem Campingplatz

Wer etwas weiter nördlich übernachten möchte, ist auf dem Camping Punta Indiani am Laggo die Caldonazzo gut aufgehoben. In der Nachsaison kosten die „B“ und „C“ Plätze nichts und es wird nur pro Person abgerechnet. Der Weg zum Stellplatz erfolgt über eine separate Zufahrt. Am Tor hängt eine kleine rote Box, in die der Torschlüssel vor dem Verlassen am nächsten Morgen reingeworfen wird. Alles so schön unkompliziert.

Restaurantempfehlung: Albergo Valcanover

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Campingplätze

Agricampeggio Cardito

Am Südwestufer des Lago di Campotosto gelegen, ist alleine die Anfahrt am Stausee entlang etwas gewöhnungsbedürftig. Die Straße macht einen extrem verwaisten Eindruck, um die Kuhfladen herum fahren wir Slalom. Aber das tut dem Campingplatz – und noch viel mehr dem Restaurant – keinen Abbruch.

Die Einfahrt ist mit einer Schranke gesichert aber im September ist hier nicht mehr viel los. Das war im August noch ganz anders. Zu den Campinggästen kommen noch zahlreiche Restaurantbesucher dazu. Warum? Das erfahren wir noch am eigenen Leibe ab 20 Uhr des gleichen Tages.

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Nach einer warmen Dusche und etwas Ruhezeit bei Buch & Bier wollen wir nicht bis 20 Uhr warten und erdreisten uns, das Restaurant schon eine halbe Stunde früher anzusteuern. Die gemütliche Holzatmosphäre einer Berghütte empfängt uns. Die Tische sind vereinzelt für zwei, mal für drei Personen gedeckt. Ein offenes Feuer bekommt ordentlich Zugluft und kein Qualm stört den Abend. Auch nebenan in der kleinen Küche wird gewerkelt.

Wir fragen erst gar nicht, was es zu Essen gibt und sind auch nicht verwundert, dass wir keine Speisekarte bekommen. Wir lassen es einfach geschehen und erwarten das, was noch so kommt.

Zum Auftakt bekommen wir einen Aperitif. Dann widmen sich unsere Geschmacksknospen einem regionalen Rotwein und einem stillen Wasser. Vom offenen Feuer kommen für jeden zwei große Scheiben Bruschetta. Die eine ist mit Olivenöl beträufelt, die andere mit einer überaus leckeren Paste bestrichen. So schmeckt das italienische Brot auch noch am Abend.

Dann folgt eine Vorspeisenplatte mit Schinken, Salami und Käse. Dazu zwei Schüsseln Spezialitäten: Kichererbsen und Pecorini Käse. Danach der obligatorische Pastateller mit gefüllten Ravioli. Alles aus der Region und überaus lecker.

Zum Hauptgang kommt ein Teller mit Gebratenem: zwei Lammspieße, eine etwas grobere Wurst und ein kleines Stück Fleisch. Nicht das wir danach noch Hunger haben aber eine kleine Schüssel Lammgulasch geht auch noch. Der Nachbartisch verabschiedet sich und wir schauen uns fragend an: die gehen vor dem Dessert? Das geht doch gar nicht!

Ein kleiner Teller mit Kuchen findet seinen Weg an unseren Tisch und danach winken auch wir ab. Total lecker aber mehr geht einfach nicht. Unsere Füße finden mit Müh und Not den Weg zur Bar und unsere Bezahlbemühungen werden mit einem selbstgebrannten Bitter (mit Enzian) im Keim erstickt. Wir sollen doch einfach morgen früh alles zusammen bezahlen. Buonanotte!

Am nächsten Morgen traue ich meinen Augen nicht. Auf der Rechnung steht: RISTORANTE  50,00
Das sind lediglich EUR 25 pro Person für ein fürstliches Mahl. Unglaublich und definitiv eine Empfehlung wert!

Camping Il Ceppo

Mitten im Wald gelegen ist der Platz eine ideale Ausgangsbasis für Wanderungen. Das kleine Restaurant und auch die Sanitäranlagen schienen gerade frisch renoviert worden zu sein. Wir waren die einzigen Gäste in der Nachsaison. Der Platz ist vom 1. März bis zum 1. November geöffnet aber wer soll jetzt noch kommen?

Eine Versuchung ist der Rotwein aus der 1-Liter-Bügelflasche. Den gibt es bei der netten Dame am Tresen und wird aus dem Fass abgefüllt. Die Bügelflasche wird am nächsten Morgen geleert zurück erwartet.

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AGRICAMPEGGIO COLLE DEI LUPI

Mittendrin in einem Wanderparadies gelegen, ist dieser kleine Campingplatz etwas teuer und die Sanitäranlagen sind nicht ganz auf der Höhe der Zeit. Dafür gibt es zwei Stunden gratis WLAN. Ein separater Waschraum mit einer Miele-Waschmaschine ist vorhanden und fließend warmes Wasser auch. Die Verständigung auf Englisch ist einwandfrei. Der Hund vor dem Haus mit der Rezeption gehört nicht zur Familie. Wir haben ihm die Nacht über aber unsere Aufmerksamkeit geschenkt. Es ging auch nicht anders, bei dem Gejaule.

Tankstellen

Mit dem Tanken in Italien ist das so eine Sache. Es gibt Tankstellen, die akzeptieren nur eine sogenannte GIROCARD und sonst nichts. Dann gibt es bekannte Markentankstellen so wie in Deutschland, die haben aber keinen Sprit. Dann gibt es Tankstellen, die akzeptieren prinzipiell EC-Karte und Kreditkarte, aber leider nicht unsere. Dann gibt es Tankstellen, deren Bezahlautomaten auch Bargeld nehmen. Man muss halt nur gut abschätzen können, für wie viel Euro Diesel in den Tank passt.

Und dann gibt es Tankstellen, bei denen läuft alles reibungslos.

ABER ganz höllisch muss man bei Tankstellen mit Personal aufpassen, dort wird zwischen Self-Service und Bedienung unterschieden. Meistens ist bei den Self-Service Tankstellen die Anzahl der Zapfsäulen auf 1 begrenzt, alle anderen Säulen sind mit Bedienung. Und bei der Bedienung zahlt man mal schnell 23 Cent mehr. Allerdings nicht pro Tankfüllung, sondern pro Liter! Also schön aufgepasst und rechtzeitig den Tank voll machen, bevor es in die Berge geht.

Der Dieselpreis lag so um die EUR 1,30 pro Liter.

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Straßen

Wir sind keine Offroadpisten gefahren. Das Garmin wurde auf „kürzeste Strecke“ eingestellt und die wirklich kleinen und schönen Sträßchen haben wir der touristischen Straßenkarte entnommen. Einfach herrlich, die ganzen Serpentinenstrecken durch die Berge.

Manche der kleinen Straßen sind aber in einem bedauerlichen Zustand. Teilweise nur halb befahrbar, teilweise der Asphalt weggebrochen oder abgesackt oder in ein paar Fällen auch ganz gesperrt. Dabei zeigen die Schilder die Kilometerangabe der Straße mit der Sperrung an und nicht die Entfernung bis zur Sperrung.

Dort wo die Einheimischen sich aber nicht an die Straßensperrung halten, haben wir es auch nicht gemacht und sind auf keinerlei Probleme gestoßen. Außer zu den typischen Stoßzeiten am frühen Morgen und am Nachmittag waren die Straßen nicht viel frequentiert.

Die SS17bis von Fonte Cerreto nach Villa Santa Lucia degli Abruzzi ist ein Traum. Den Abstecher über die 17bis/C zum Osservatorio Astronomico di Campo Imperatore inbegriffen.

Essen und Trinken

Um eines vorn wegzunehmen: Dessert ist in Italien ein MUSS!

Und dann wäre da noch die italienische Menüfolge, der wir uns mehrmals hingegeben haben. Im Klartext bedeutet das, aus der Speisekarte von vorne nach hinten von jeweils fast jeder Seite ein Gericht zu wählen.

Die Qualität der Speisen war einfach genial. Ob an einem abgelegenen Ort und mitten in einer Fußgängerzone. Dort wo sich die Einheimischen treffen, haben auch wir uns niedergelassen und wurden nie enttäuscht.

Impressionen

Zu guter Letzt wollen wir noch ein paar Bilder sprechen lassen. Die Reise hat sich definitiv gelohnt und es gibt sicherlich noch mehr in den Abruzzen zu entdecken. Wir werden noch andere Ecken ansteuern und vielleicht treffen wir uns ja mal.

Ciao, Arrivederci!
Bernd und Silvia im September 2016

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Fotos: © Bernd Köhler