Dirk von Zitzewitz und Giniel De Villiers in Pech

Sechste Etappe: Nachdem Dirk von Zitzewitz und Giniel de Villiers gestern auf dem zweiten 375 Kilometer langen Rundkurs um Alxa Right die Gesamtführung erkämpft hatten, kam heute ein Rückschlag. Ein großer nicht im Roadbook verzeichneter Felsen auf der Etappe nach Alxa Left, der hinter einem Dünendurchstich verborgen lag, wurde für sechs der Top-Fahrzeuge zum Verhängnis. Darunter leider auch der Toyota Hilux des deutsch-südafrikanischen Teams. Die vordere Aufhängung und die Servolenkung wurden bei dem Aufschag zerstört. Nach notdürftiger Reparatur schleppten sich die Beiden ins Biwak.

„Es war eine Traumhafte Etappe in total beeindruckender Landschaft, mit überwältigenden Dünen, leider hatten wir keine Chance den Unfall zu vermeiden, da der Felsen für uns unsichtbar hinter der Düne verborgen lag“ , so Zitzewitz. Die so gennannte Tengger Wüste bei Alxa Left ist eigentlich für ihren singenden Stein berühmt, seit heute hat sie einen neuen berühmten Stein der sechs Autos ausknockte. Morgen erwartet die Teilnehmer die letzte Etappe, ein 28 Kilometer kurzer Rundkurs um Alxa Left.