Werbung: Wer viel auf und abseits der Piste unterwegs ist, kennt das sicher: Das Wetter ist mal wieder bescheiden, die Umstände eher widrig, oder wir haben einfach nur die Nase voll vom feuchtklammen Schlafsack und ewig kalten Füßen. Also, ab ins warme Hotel! Clever, wenn wir dann schon eine fertig gepackte und schnell griffbereite Übernachtungstasche parat haben. Wir haben hier mal ein paar Inspirationen für euer eigenes praktisches Notfallgepäck.

Nicht nur mitten in der Pampa, sondern auch in städtischen Gebieten kann es einem passieren, dass man in unvorhergesehene Situationen gerät und von kleineren oder größeren Notfällen überrascht wird. Eine Wagenpanne, ein kilometerlanger Stau oder auch ein Extremwettereinbruch: Auf einmal geht nichts mehr. Nada. Ende Gelände.

Plötzlich müsst ihr womöglich mehrere Stunden bei eisiger Kälte oder mörderischer Hitze im Auto ausharren. Oder ihr seid gezwungen, ungeplant eine Nacht im Wagen, Zelt oder – mit etwas Glück – in einem Hotel verbringen zu müssen.

Als Offroad- und Outdoor-Profi natürlich eigentlich kein Problem. Aber es gibt auch Situationen, da habt ihr einfach keine Zeit, groß darüber nachzudenken, was ihr braucht, um eure Sachen in aller Ruhe suchen und packen zu können. Am besten habt ihr daher für alle Fälle immer eine solche „Grab-and-Go-Bag“ parat.

Wir haben hier mal ein paar Anregungen für euer eigenes Notfallgepäck – die solltet ihr natürlich ganz nach euren individuellen Bedürfnissen zusammenstellen.

So könnte das Notfallgepäck aussehen

Übernachtungstasche, Notfallgepäck, Survivalausrüstung

  • ein Satz Klamotten (Hose, T-Shirt, Longsleeve, Hemd oder Pulli, Jacke) plus Unterwäsche und Socken
  • jahreszeitlich bedingte Funktionskleidung für alle Fälle (Regen- und Kälteschutz) wie zum Beispiel Fleecejacke, Regenjacke, Handschuhe und Mütze
  • ein Paar wetterfeste Ersatzschuhe, Hygieneartikel wie Zahnbürste, Zahnpasta, Kamm oder Bürste, Rasierzeug, Deo, Duschzeug – und was immer ihr persönlich für eure Pflege benötigt
  • individuelle Medikamente

Tipps für eine kleine Survivalausrüstung

Zusätzlich kann auch eine kleine Survivalausrüstung (ggfs. in einer extra Tasche) sinnvoll und hilfreich sein. Hier könntet ihr beispielsweise folgendes einpacken:

  • einen Notkocher
  • Feuerzeug oder Streichhölzer
  • Campinggeschirr
  • ein Multitool
  • Taschenmesser
  • Taschenlampe
  • Toilettenpapier oder Feuchttücher
  • Kompass, GPS-Gerät, GPS-fähiges Smartphone
  • Kugelschreiber
  • Schlafsack
  • Decke
  • batteriebetriebenes Radio
  • Ersatzakkus oder Ladegerät und ähnliches.

Übernachtungstasche, Notfallgepäck, Survivalausrüstung

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Außerdem ausreichend Wasser und Verpflegung, um notfalls auch ein paar Stunden ohne Hilfe von außen aushalten zu können.

Fazit: Ein schnell griffbereites Notfallgepäck (am besten für jedes Familienmitglied) parat zu haben, schadet nie – egal ob im Wagen oder auch zu Hause. Und manchmal ist es schon super, unterwegs einfach nur ein trockenes Paar Socken und Schuhe dabei zu haben.

Ein paar Anregungen für ein „normales“ Reisegepäck sowie viele praktische Packtipps für Rucksack, Weekender und Co. findet ihr zum Beispiel beim Kofferguide von Zalando. Dort könnt ihr auch gleich nach der passenden Tasche für eure persönlichen Bedürfnisse stöbern.

Habt ihr auch Notfallgepäck oder einen Survivalrucksack im Wagen? Erzählt uns, was ihr drin habt.

Hinweis: Dieser Artikel entstand durch die Unterstützung unseres Kooperationspartners Zalando.