Loading…
Zwei Reisekonzepte im Vergleich.
Zwei Reisekonzepte im Vergleich.

Zwei Reisekonzepte für Fahrzeuge im Vergleich

Wie wir die Unterschiede zwischen geschlossenem Fahrzeug und Pick-up erleben.

Wer uns kennt, kennt uns auf Reisen mit einem Land Rover Defender 110 Station Wagon oder auch mal exotischer, mit einer alten Land Rover Serie. Wir probieren aber auch gerne Neues aus. Was lag da näher im letzten und diesem Jahr mit unserem neuen Toyota Hilux GR Sport zu verreisen? Es zog uns nach Slowenien, Südspanien und zuletzt auf die Five Mountains Tour. Zwei unterschiedliche Fahrzeuge, zwei Reisekonzepte. Uns, das sind Nik, AWo und Guinness, der Redaktionshund. Jeder mit eigenen Anforderungen an das Fahrzeug und dessen Setup.

Manche versuchen, ihr Fahrzeug universell für jeden Zweck anzupassen. Wir haben für (fast) jeden Zweck ein Fahrzeug. Unsere Neugier, der Spaß an unterschiedlichen Fahrzeugen und die Lust am Probieren führen dazu, dass wir für uns immer wieder Neues probieren und wir mehrere Fahrzeugkonzepte aufgebaut haben. So können wir Vergleiche treffen. Auch wenn bei euch nicht jeder Aspekt zutreffen mag, so kann doch der eine oder andere als Anregung dienen, beim Nachdenken und bei der Auswahl helfen.

Natürlich, wenn das Wetter und die Laune toll sind, funktionieren beide Konzepte sehr gut. Darüber brauchen wir nichts schreiben. Zum Thema wird das Ganze erst, wenn es eben Einschränkungen gibt, die nicht selten vom Wetter her kommen.

Im Vergleich: Geschlossener Geländewagen vs. Pick-up

Der für die Reise wohl wichtigste Unterschied der hier besprochenen Konzepte ist der geschlossene Geländewagen mit Hubdach auf der einen Seite und auf der anderen ein Pick-up mit Rack und Dachzelt. Hier mögen Weltanschauungen aufeinander treffen. Bei uns eher nicht. Wir können für uns die Vor- und Nachteile benennen.

Die beiden Reisekonzepte

Der Land Rover Defender steht für das Konzept „geschlossener Geländewagen“. Er ist mit Hubdach und Innenausbau ausgestattet. Im Auto befinden sich eine Kühlbox, eine Luft-Standheizung, Regale und eine Sitzbank mit Staufach. Für den Hund ist eine Eigenbau-Hundebox vorhanden. Außen ist eine 270°-Batwing-Markise und eine Behelfsarbeitsfläche, realisiert durch Bergeboards, installiert. Zudem gibt es Halter für Sprit- und Wasserkanister.

Reisekonzept geschlossener Geländewagen.
Reisekonzept geschlossener Geländewagen.

Unser Toyota Hilux GR Sport steht für das Konzept Pick-up. In diesem Fall ohne Hardtop, dafür mit Rack und Hartschalen-Dachzelt darauf. Es gibt einen vorderen Dachgepäckträger für Staukisten und einen Wasserbehälter. Seitlich am Rack sind Kanister und eine Geschirrkiste angebracht. Auf der Ladefläche ist ein Decked-Schubladensystem für außen, d.h. die Schublade ist staub- und wasserdicht. Auf dem Schubladensystem ist die ARB Elements Outdoor-Kühlbox und die mobile Standheizung von Nakatanenga für das Dachzelt. Der Hund fährt auf der Rücksitzbank, geschützt durch eine Hunde-Stoffwanne mit. Außen sind noch eine Arcta 180°- und eine Heckmarkise montiert.

Reisekonzept Pick-up, Rack und Dachzelt.
Reisekonzept Pick-up, Rack und Dachzelt.

Campingleben

Neben den technischen Spezifikationen der Geländewagen, insbesondere der Allradantriebe, ist das Campingleben in und rund um das Auto für uns der entscheidende Faktor. Reisen mit einem Geländewagen hat viel mit dem Leben draußen zu tun. Egal ob auf dem Campingplatz oder in freier Wildbahn. Daher betrachten wir die beiden Konzepte auch von dieser Warte aus. Den Allradantrieb besprechen wir im Video zu diesem Artikel, das ihr ganz unten in diesem Artikel findet.

Für die schnelle Pause brauchen wir schnellen Zugriff.
Für die schnelle Pause brauchen wir schnellen Zugriff.

Wetter

Egal ob Dachzelt oder Hubdach, beide Fahrzeuge nutzen Zeltkonzepte. Bei unserem Arcta-Dachzelt auf dem Pick-up haben wir ein Metalldach, ebenso beim Hubdach im Defender. Die drei verbleibenden Seiten sind aus Zeltstoff. Bei Hitze wird es schnell warm im Zelt, bei Kälte wird es schnell kalt.

Zeltstoff kann auch in der Kälte funktionieren....
Zeltstoff kann auch in der Kälte funktionieren….

Soweit sind beide Konzepte gleich, aber die Unterschiede sind offensichtlich. Normalerweise findet der Großteil des Reiselebens bei einem Camper bis 3,5 t zulässiges Gesamtgewicht außerhalb des Fahrzeugs statt. Das ist bei nassem, regnerischem Wetter oder winterlichen Temperaturen nur bedingt oder gar nicht möglich. Da wird das innere Platzangebot des Fahrzeugs wichtig.

Wenn es regnet und stürmt, fühlt es sich im Fahrzeug geborgener an als im Dachzelt.
Wenn es regnet und stürmt, fühlt es sich im Fahrzeug geborgener an als im Dachzelt.

Im geschlossenen Geländewagen ist es leichter, sich bei schlechtem Wetter, Sturm und Wind zurückzuziehen. Notfalls kann das Hubdach sogar geschlossen bleiben. Beide Fahrzeuge besitzen Luftheizungen, aber im geschlossenen Wagen kann diese einfach jederzeit eingeschaltet werden. Sie wärmt auch dann, wenn wir auf Fahrersitz und Beifahrersitz sitzen, nötigenfalls auch während der Fahrt. Das war beispielsweise in Lappland nötig, wo während der Fahrt bei -40° das Wasser im Fahrzeug zu gefrieren drohte und die Leistung dicker Kleidung, Fahrzeug- und Sitzheizung nicht mehr ausreichte. Der Pick-up hat eine mobile Standheizung, die erst vorbereitet werden muss und dann das Dachzelt beheizen kann. Während der Fahrt nützt sie einem nichts. Das kann bei sehr niedrigen Temperaturen durchaus ein Problem werden, denn durch die effizienteren modernen Motoren bleibt immer weniger Abwärme für das Beheizen des Innenraums übrig. Im Stand ist man dann gezwungen, entweder ins Dachzelt auszuweichen oder gar den Heizungsschlauch in die Fahrerkabine zu legen. Alternativ kann eine Wasserheizung montiert werden. Das ist eine Zusatzheizung die den Wasserkreislauf des Motors erwärmt.

Bei -40° C musste die Standheizung während der Fahrt zuheizen.
Bei -40° C musste die Standheizung während der Fahrt zuheizen.

Jetzt fährt nicht jeder immer nur nach Lappland im Winter, sodass dieser Umstand in der Praxis nur begrenzt Probleme machen wird, aber wer solch eine Reise plant, sollte sich dessen bewusst sein.

Geschützter im Geschlossenen

Beim Hubdachkonzept haben wir trockenen und wenn nötig beheizten Zugang zu den Dingen im Fahrzeug. Wir können darin stehen oder sitzen. Sollte die Kleidung durchnässt sein, können wir uns so einfacher im Trockenen umziehen, als im Dachzelt zu hocken oder zu knien. Das Umziehen bei nassen Sachen funktioniert mit Hubdach ohne die Bettwäsche dabei nass zu machen. Die täglichen Dinge wie Essen, Umziehen und Körperhygiene fallen einem im warmen und trockenen geschlossenen Kasten leichter. Nötigenfalls können die Dinge, die nur von außerhalb zugänglich sind, temporär mit nach Innen genommen werden, um sich z.B. etwas zu essen zu machen. Bei den Platzverhältnissen ist das nicht unbedingt bequem, aber machbar. Wenn es nicht kalt ist, schätzen manche möglicherweise das bisschen mehr Privatsphäre.

Beim Pick-Up mit Dachzelt ist das alles nur schwer oder gar nicht möglich. Solange die Markisen ausgeklappt sein können oder das Dachzelt ein Unterzelt hat, können einige Umstände kompensiert werden, z.B. das Entledigen nasser Kleidung, aber es findet immer noch draußen statt und wir sind dabei Wind und Temperatur ausgesetzt. Müssen die Markisen eingefahren bleiben, ist auch das nicht möglich. Umziehen findet dann bei schlechtem Wetter im Dachzelt statt, mit allen Nachteilen. Die Kleidung muss dorthin geschafft bzw. wieder weggebracht werden, da Taschen oder Koffer nicht dort verbleiben können und wertvollen Schlafplatz bei Nacht rauben. Kochen im Dachzelt fällt wohl gänzlich aus.

Nahezu alles findet draußen statt, egal bei welchem Wetter.
Nahezu alles findet draußen statt, egal bei welchem Wetter.

Wir haben ein Dachzelt ohne überdachten Vorraum oder Einstieg. Wer ein solches mit Überdach sein Eigen nennt oder plant, eines zu kaufen ist hier leicht im Vorteil. Der Einstieg ist dann von einem Zeltvorsprung überdacht und es können Zeltwände angebracht werden, die ein Vorzelt bilden. Was dann noch bleibt, wenn ein Vorzelt genutzt wird, wäre das für uns nervige auf- und abbauen. Wir mögen eher das zügige Auf- und Zuklappen, das uns beide hier genannten Varianten bieten: Hubdach und Hartschalen-Dachzelt.

Schlafen

Was das Schlafen betrifft, gibt es aus unserer Sicht keine nennenswerten Unterschiede. In beiden Fällen kann der Raum warm gehalten werden. Dazu haben wir für das Dachzelt die Nakatanenga-Dachzeltheizung, für den Defender haben wir im Fahrzeug eine Eberspächer-Luftstandheizung.

Die Matratzen können in der Regel frei gewählt werden, es sei denn, ihr habt ein superflaches Dachzelt. Da können dickere Matratzen auch mal nicht passen.

Lagerung & Stauraum

Das Konzept mit geschlossenem Innenraum und Heizung hat gegenüber dem Pick-up bei tiefer Kälte noch weitere Vorteile. So können Wasser und Ausrüstung im Fahrzeug transportiert und vor dem Einfrieren bewahrt werden. Das betrifft auch den Hund, sollte er bei solchen Temperaturen mitreisen. Beim Pick-up müsste im ungünstigsten Fall der Hund mit ins Dachzelt kommen. Das ist nicht optimal, vielleicht noch nicht einmal möglich.

Der Defender hat einen Regalausbau, in dem wir die Really Useful Boxen nutzen. Diese Boxen verwenden wir an allen möglichen Stellen im Alltag, so auch im Reisefahrzeug. Die Kühlbox ist im Innenraum zugänglich. Der Rest, der mit Kochen zu tun hat, ist hinter dem Fahrersitz in Schubladen und Ablagen untergebracht. Normalerweise findet das Campingleben außerhalb auf der Fahrerseite des Fahrzeugs statt, dort wo auch die Markise ist. Im Notfall, z.B. bei Kälte, Wind und Regen, kann der Kocher auch im Fahrzeug betrieben werden.


Really-Useful-Boxen sind really useful.
Really-Useful-Boxen sind really useful.

Während der Fahrt sind die Stühle im Heck untergebracht, da wir diese bei Aufenthalten eh herausholen. Ist das Wetter jedoch schlecht, liegen sie entweder im Weg rum oder wir müssen sie extra zum Fahrersitz bringen. Das ist im Pick-up besser gelöst, da bleiben sie einfach im Decked-Schubladensystem liegen.

In die Decked-Schubladen des Pick-ups bekommen wir Tisch und Stühle sowie auch das ganze Geschirr, den Kocher, Gaskartuschen und alles, was zum Kochen benötigt wird untergebracht. Auf dem Decked ist die ARB Elements Outdoorkühlbox mit absenkbarem Auszug. Diese Konfiguration verlangt uns etwas mehr Disziplin und Ordnung ab. Es kann entweder nur die Schublade herausgezogen oder die Kühlbox abgesenkt sein. Wir müssen dabei immer kurz nachdenken, ob wir alles, was wir brauchen aus der Schublade oder der Kühlbox herausgeholt haben, bevor wir das jeweils andere herausziehen. Während im Defender immer ein wenig Chaos herrscht, sind wir mit allem beim Hilux etwas schneller, da das Suchen nach Gegenständen entfällt. Nach ein bisschen Eingewöhnung klappt das sehr gut bei uns.

Sehr praktisch:Die Heckklappe des Pick-ups.
Sehr praktisch:Die Heckklappe des Pick-ups.

Was in das Decked nicht mehr hineinpasst, beispielsweise Lebensmittel die nicht gekühlt aber immer wieder ergänzt werden müssen, oder Kleidung, teilt sich den Platz mit dem Hund auf der Rückbank.

Dennoch sehen wir die Vorteile wieder beim geschlossenen Konzept. Der Zugriff auf Kleidung, Ausrüstung und Lebensmittel kann im geschlossenen Fahrzeug vom beheizten Inneren erfolgen, wobei je nachdem hier Einschränkungen zu machen sind. So wie bei uns, wo manches nur von außen zugänglich ist, z.B. das Geschirr. Das bedeutet, dass wir auch bei dem Konzept sehr oft um das Fahrzeug herum laufen müssen, insbesondere wenn man ein bisschen unorganisiert ist.

Beim Pick-up ist es im Grunde nicht möglich, ohne das Dachzelt zu verlassen, irgendetwas zu erreichen. Vorteilhaft beim Pick-up ist dagegen, dass es einen zentralen Stauraum mit einem Zugang gibt, wo nahezu alles zu finden ist: im Schubladensystem. Alles ist schnell im Zugriff.

Nahezu alles an einem Ort, im Heck.
Nahezu alles an einem Ort, im Heck.

Nachteilig kommt bei unserem Rack-Konzept dazu, dass alles im Heck allem ausgesetzt ist. Regen und Staub. Für uns war das kein großes Problem, da wir das wussten und alles, was auf dem Decked-Schubladensystem transportiert wurde (Heizung, Kühlbox, Bergematerial und eine Klamottentasche) entweder von Haus aus geschützt ist oder wir es in wasser- und staubdichten Taschen verstaut hatten. Wer das nicht möchte, muss das Hardtop wählen, das aber drei- bis viermal so teuer ist.

Alles im Heck ist Staub und Regen ausgesetzt, aber das Decked ist dicht.
Alles im Heck ist Staub und Regen ausgesetzt, aber das Decked ist dicht.

Markisen

Um vor Sonne oder Regen geschützt zu sein, sind an beiden Fahrzeugen Markisen montiert. Beim Toyota Hilux sind es zwei selbsttragende Arcta-Markisen, eine seitlich und eine im Heck. Beide sind am Yakima-Rack befestigt. Damit erreichen wir fast eine 270° Abdeckung. Sie sind sehr stabil, schnell auf- und abgebaut und beleuchtet.

Beim Defender ist auf der Fahrerseite eine 270° Rhino-Rack Bat-Wing Markise, die nicht ganz so stabil wie die Arcta Markisen ist. Dennoch finden wir für den Defender passt die 270° Abdeckung besser und beim Hilux mit dem Yakima-Rack passt die Kombination aus zwei Markisen besser.

Letztendlich kann jeder seine eigene Wahl treffen und im Bereich der Markisen sehen wir keinen Vorteil bei der einen oder anderen Variante, außer dass beim Pick-up mit Dachzelt die Markisen eine größere Relevanz haben, da sie die einzigen Schutzmöglichkeiten vor Sonne und Regen sind.

Kein Innenausbau, fast alles findet draußen statt.
Kein Innenausbau, fast alles findet draußen statt.

Der Hund

Das ist sicherlich ein Bereich der „von – bis“ reicht. Jeder Hund hat so seine Eigenarten und ist unterschiedlich erzogen und sozialisiert, hat eigene Prioritäten und Komfortbereiche. In unserem Fall haben wir unseren Golden Retriever Guinness immer gerne bei uns. Das reduziert seinen Stress und wir haben ihn im Blick, sehen ob er etwas braucht und wie es ihm geht. Das ist ein ganz wichtiger Punkt für uns.

Im Defender und im Hilux ist das während der Fahrt nicht so schwierig umzusetzen. In dem einen Fahrzeug hat er seine Box, direkt hinter dem Beifahrersitz. In dem anderen residiert er auf der Rücksitzbank, geschützt. Er liegt dort in einer Art Stoffwanne, die zum einen die Autositze schützt und zum anderen den Hund. Die Wanne nimmt die gesamte Rücksitzbank des Hilux ein und schützt alle Lücken und Zwischenräume durch Stoffwände. Soweit die technische Umsetzung.

Zusammen mit uns im Auto ist der Hund entspannter.
Zusammen mit uns im Auto ist der Hund entspannter.

Wir konnten sehr schnell feststellen, dass Guinness obwohl er näher und direkter bei uns war, mehr Stress im Toyota Hilux hatte, als im Defender. Wir hatten anfangs nur Vermutungen, was das ausgelöst haben könnte. Seine Box im Defender ist wie eine Höhle für ihn, von allen Seiten geschützt. Im Hilux ist die Wanne nach oben offen und er hat mehr Platz. Das Gefühl in einer geschützten Höhle zu sein, dürfte sich dort nicht so recht einstellen.

Zuletzt bleibt noch ein ganz wichtiger Punkt. Nachts ist Guinness im geschlossenen Geländewagen mit uns in einem Raum. Er hört uns, er sieht und riecht uns. Er fühlt sich nicht alleine. Beim Pick-up ist das anders. Wir liegen im Dachzelt, der Hund ist in der Kabine getrennt von uns. Gut möglich, dass ihm das die Nacht über Stress beschert. Wir finden das nicht ideal.

Fazit

Wir haben jetzt unsere Reisefahrzeuge mit unseren Anforderungen und unserer Art zu Reisen verglichen. Für uns bleibt der geschlossene Geländewagen das bevorzugte Fahrzeugkonzept zum Reisen. Der Preis dafür ist die eingeschränkte Alltagstauglichkeit, bedingt durch den höheren Aufbau und den Innenausbau, der nur zwei Sitzplätze übrig ließ. Als alltagstaugliches Fahrzeug, gerade wenn die ganze Familie unterwegs ist, ist hier eindeutig der Pick-up, sofern er eine Doppelkabine besitzt. Das Schubladensystem kann schnell umgeräumt und mit anderen Dingen beladen werden. Sicherlich spielt auch das jüngere Alter des Toyota Hilux Pick-ups eine Rolle, da er modern und komfortabel ausgestattet ist.

Ihr könnt in einigen oder sogar allen Punkten eure Anforderungen oder euer Konzept entdecken und für euch eine Bewertung treffen. Wie wir die einzelnen Aspekte sehen und einordnen haben wir euch beschriebe,n. Das muss nicht eure Bewertung sein, kann aber dabei helfen, eine Entscheidung zu treffen.

Das Youtube-Video dazu

Schaut euch auch das Video dazu an: