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Toyota Land Cruiser GRJ76 mit Hubdach in den Bergen

Mit dem Land Cruiser GRJ76 durch Afrika

Vor gut zwei Jahren haben wir Marlene und Franz mit ihrem Toyota Land Cruiser GRJ76 und dem damaligen Ausbau von One Off vorgestellt. Seitdem hat sich einiges getan vor allem an Toyota Werner und jetzt stehen die beiden kurz vor dem großen Schritt: Anfang 2027 brechen sie zu einer Weltreise auf, die zuerst quer durch Afrika führen soll. Wir haben mit den beiden, die viele als Fralene in the Box kennen, über den Selbstausbau, die Verschiffung, das Budget und ihre Pläne gesprochen.

Den ersten Artikel über Franz, Marlene und ihren Land Cruiser findet ihr hier: Der Toyota Land Cruiser GRJ76 Innenausbau von Marlene und Franz.

Viele unserer Leser kennen euch aus dem Taubenreuther-Team. Ende des Jahres wollt ihr zu einer längeren Reise aufbrechen. Erzählt doch mal, was ihr vorhabt und wann es losgehen soll.

Unser Plan ist, für längere Zeit durch Afrika zu reisen und dabei so viele Länder wie möglich kennenzulernen. Los geht’s in Südafrika und von dort wollen wir uns langsam Richtung Norden vorarbeiten, unter anderem durch Namibia, Botswana, Angola, Sambia, Uganda und Kenia.

Werner, unser Landcruiser, macht sich bereits Ende November auf den Weg nach Südafrika. Für uns geht es dann voraussichtlich Ende Januar los. Wir wollen uns für die Reise bewusst viel Zeit nehmen und einfach schauen, wohin es uns unterwegs verschlägt. Genau das macht es für uns auch so spannend.

Toyota Land Cruiser GRJ76 mit Hubdach und Markise
Werner mit ausgestelltem Hubdach und Markise im Basecamp.

Ihr wart schon einmal auf einer längeren Reise, als Corona euch überrascht hat. Wo wart ihr damals unterwegs und wie lange?

Damals waren wir etwa sechs Monate innerhalb Europas unterwegs, hauptsächlich in Frankreich, Spanien, Portugal und der Schweiz. Wir haben dort Videos in der Sternegastronomie produziert, im Rahmen einer Marketingtour mit unserem damaligen Arbeitgeber.

Wir hatten zu Hause bereits alles verkauft und keine Wohnung mehr. Eigentlich wollten wir danach noch weiter Richtung Norden, aber dann kam Corona dazwischen. Da unser Arbeitgeber in der Gastronomie tätig war, mussten wir die Reise leider abbrechen.

Toyota Land Cruiser GRJ76 auf einem Gletscher in Island
Werner mit Marlene und Franz auf dem Gletscher in Island.

Warum zieht es euch jetzt nach Afrika? Gibt es Orte oder Dinge, auf die ihr euch besonders freut und die ihr unbedingt mitnehmen möchtet?

Als wir beschlossen haben, noch einmal für längere Zeit auf Reisen zu gehen, war zuerst die Panamericana im Gespräch. Am Ende hat es uns aber doch nach Afrika gezogen, unter anderem auch weil Marlene bisher noch nie dort war.

Was uns an Afrika besonders reizt, ist die unglaubliche Vielfalt. Du hast dort einfach alles: endlose Wüsten und riesige Salzpfannen, Savannen, Dschungel, Berge, Canyons, Wasserfälle und natürlich auch Küste und Meer. Und dann ist da noch die Tierwelt. Elefanten, Löwen, Giraffen, Gorillas und natürlich all die bunten und außergewöhnlichen Vögel einfach irgendwo in freier Wildbahn zu sehen, ist für uns schon etwas ganz Besonderes.

Und natürlich diese unglaubliche Weite. Kilometerlang unterwegs zu sein, ohne dass am Horizont wirklich viel mehr als Landschaft zu sehen ist. Und ganz nebenbei gibt es natürlich auch den ein oder anderen spannenden Offroad-Track, den wir auf gar keinen Fall auslassen wollen. 😉

Und für Franz gibt es noch einen ganz persönlichen Grund: Sein Opa war viele Jahre als Reiseführer in Namibia unterwegs und Franz war damals als Kind selbst dort. Deshalb möchten wir unbedingt ein paar dieser Orte wieder besuchen und schauen, was sich dort in all den Jahren verändert hat.

Toyota Land Cruiser GRJ76 mit Hubdach in den Bergen

Wie kommt euer Toyota nach Afrika? Organisiert ihr das selbst oder mit einer Agentur? Was habt ihr dabei bisher gelernt, das anderen bei der Planung helfen könnte?

Unser Toyota wird mit „African Overlanders“ (africanoverlanders.com) im Container nach Kapstadt verschifft. Um das Carnet de Passage, die Transportversicherung und das Verladen im Hafen Rotterdam kümmern wir uns selbst. Der Container wird anschließend bis zum Grundstück von African Overlanders geliefert und dort abgeladen. So kann das Auto dort ganz entspannt auf uns warten, bis wir hinterherfliegen.

Damit wir bei den ganzen Vorbereitungen nicht den Überblick verlieren, haben wir schon Anfang des Jahres mit der Planung begonnen und uns eine Checkliste mit Timings erstellt. Wir haben das Ganze in zwei Bereiche aufgeteilt: Was muss am Landcruiser noch gemacht werden und was müssen wir persönlich alles erledigen.

Was uns dabei sehr geholfen hat, war der Austausch mit der Overland-Community. So sind wir auch auf African Overlanders gekommen, da sie uns mehrfach empfohlen wurden. Gerade bei der Verschiffung würden wir empfehlen, sich frühzeitig darum zu kümmern. Dann bleibt der Agentur auch genug Zeit, einen passenden „Container-Buddy“ zu finden, mit dem man sich den Container teilen kann.

Toyota Land Cruiser GRJ76 im Hochland von Island
Noch reist Werner auf eigener Achse, bald geht es per Container nach Kapstadt.

Wie weit seid ihr mit den Vorbereitungen? Was muss vorher gemacht werden und was könnt ihr unterwegs regeln? Und was hat bisher mehr Zeit oder Nerven gekostet hat als gedacht.

Wir sind mit den Vorbereitungen eigentlich gut in der Zeit. Aktuell beschäftigen wir uns vor allem mit den ganzen Themen rund um Krankenversicherung. Gerade bei der Reisekrankenversicherung ist es wichtig, sich rechtzeitig darum zu kümmern, solange man noch einen Wohnsitz in Deutschland hat.

Was Werner betrifft, steht auch noch ein wichtiger Umbau an: Wir brauchen unbedingt mehr Benzin an Bord. Gerade in Afrika können die Distanzen zwischen Tankstellen sehr groß sein, deshalb wollen wir hier auf Nummer sicher gehen. Bei Tom’s Fahrzeugtechnik lassen wir deshalb unseren bisherigen 130-Liter-Tank durch einen 185-Liter-Tank ersetzen. Zusammen mit zwei zusätzlichen Kanistern könnten wir dann insgesamt 225 Liter Benzin mitnehmen.

Was die Visa betrifft, ist Südafrika für uns erst einmal unkompliziert, da wir dort visumfrei bis zu 90 Tage einreisen können. Was man dabei allerdings nicht vergessen darf: Häufig wird für die Einreise ein Weiterreiseticket verlangt. Das kann zum Beispiel ein Bus-, Zug- oder Flugticket sein, das man später wieder stornieren kann. Oft wird dieses Ticket nicht direkt von der Einreisebehörde, sondern bereits von der Airline beim Check-in verlangt. Die weiteren Visa-Themen werden wir dann unterwegs bzw. vor Ort regeln.

Natürlich stehen hier auch noch ganz andere Dinge auf der Liste: Wohnung kündigen, Möbel verkaufen, ein Lager organisieren und einiges einlagern. Es gibt also noch genug zu tun.
Am meisten Nerven hat uns bisher tatsächlich das Carnet de Passage gekostet. Gerade weil die Kosten davon abhängen, wie hoch das Fahrzeug eingestuft wird, haben wir schon ein bisschen geschwitzt, was am Ende auf uns zukommt. Aber wir haben es, sagen wir mal, ganz gut hinbekommen. 😉

Zusammengefasst: Alles, was irgendwie mit Bürokratie zu tun hat, kostet erstaunlich viel Zeit und Nerven, auch weil man sich für viele Themen erst einmal selbst durch unzählige Informationen und Erfahrungsberichte recherchieren muss.

Toyota Land Cruiser GRJ76 im Hochland von Island
Arbeiten von unterwegs

Wie organisiert ihr eine so lange Reise mit eurer Arbeit? Nehmt ihr euch eine Auszeit oder werdet ihr unterwegs weiterarbeiten?

Wir werden unsere Jobs kündigen. Arbeiten werden wir unterwegs trotzdem, allerdings nur noch für uns selbst. Wir wollen uns dann voll und ganz auf all die Dinge konzentrieren, die wir bisher neben unseren Vollzeitjobs gemacht haben: unseren YouTube-Kanal, unseren Shop und vor allem auf all die Ideen, die wir schon lange im Kopf haben, aber zeitlich einfach nie umsetzen konnten.

Darauf freuen wir uns tatsächlich richtig. Endlich einmal die Zeit zu haben, unsere eigenen Projekte voranzubringen und uns voll darauf zu konzentrieren, was wir selbst auf die Beine stellen wollen.

Marlene im Hubdach des Land Cruiser GRJ76
Geschlafen wird im Hubdach, unten gibt es einen Notschlafplatz

Wenn ihr darüber sprechen mögt: Mit welchem monatlichen Budget plant ihr für die Reise? Und welche größeren Kosten fallen schon an, bevor ihr überhaupt losfahrt?

Wir planen aktuell mit einem monatlichen Budget von etwa 2.500 bis 3.000 Euro. Bevor es überhaupt losgeht, kommen allerdings noch ein paar größere Ausgaben auf uns zu. Wir arbeiten momentan beide noch mit Stand-PCs zu Hause. Für die Reise brauchen wir deshalb zwei Laptops, vor allem ein ordentliches MacBook Pro, mit dem wir auch unterwegs weiterhin unsere YouTube-Videos schneiden können.

Ein großer Kostenpunkt ist natürlich auch die Verschiffung von Werner nach Südafrika. Dazu kommen die Krankenversicherung, die wir jeweils für ein Jahr im Voraus bezahlen, und natürlich unsere Flüge nach Südafrika.

Und vielleicht gönnen wir uns vorher auch noch eine neue Kamera, dann kommt da ebenfalls noch einmal ein größerer Betrag dazu.

Vor zwei Jahren haben wir euren Toyota Land Cruiser GRJ76 mit dem Ausbau von One Off vorgestellt. Was hat euch dazu gebracht, den Ausbau noch einmal zu verändern, und was funktioniert jetzt für euch besser?

Der Ausbau von damals war für normale Urlaubsreisen absolut okay. Mit der Entscheidung für unsere Langzeitreise haben sich aber automatisch auch die Anforderungen an Werner verändert.

Wir brauchten vor allem mehr Stauraum und einen richtigen Arbeitsplatz im Auto. Das Aufstelldach hat uns dabei ganz neue Möglichkeiten gegeben, weil wir jetzt oben schlafen und den Platz im Innenraum komplett anders nutzen können. Vorher war der Schlafplatz mitten im Auto und dadurch natürlich viel Fläche blockiert. Trotz des zusätzlichen Stauraums haben wir es aber so geplant, dass wir im Notfall nach wie vor die Möglichkeit haben, unten im Auto zu schlafen.

Außerdem wollten wir den Ausbau so gestalten, dass wir eigentlich alles im Auto machen können: kochen, arbeiten, Toilette, Zähne putzen und natürlich einen größeren Kühlschrank unterbringen. Das Einzige, was wir jetzt nicht im Auto machen können, ist duschen.

Diese Möglichkeiten hatten wir mit dem alten Ausbau einfach nicht. Wir waren gerade drei Wochen mit Werner in Island unterwegs und konnten den neuen Ausbau dabei wirklich auf Herz und Nieren testen. Und was sollen wir sagen: Wir sind richtig happy damit und würden es genauso wieder bauen.

Selbstgebauter Innenausbau im Toyota Land Cruiser GRJ76
Der neue Innenausbau: Küche, Arbeitsplatz, Kühlschrank und Toilette an Bord.

Wie seid ihr beim Selbstausbau vorgegangen? Warum habt ihr euch für die verwendeten Materialien entschieden? Wie viel Zeit habt ihr investiert und was hat der Umbau ungefähr gekostet?

Die erste Frage beim Ausbau ist für uns immer: Was wollen wir eigentlich alles unterbringen? Wenn man das weiß, geht das große Puzzle los und man versucht, sich zu überlegen, wie man das Ganze sinnvoll ins Auto bekommt.

Die Höhe unserer Sitzbank hat zum Beispiel am Ende der Kühlschrank vorgegeben. Mit Kartons haben wir dann Schränke und Fächer im Auto nachgebaut und geschaut, wie viel Platz wir für den Gang brauchen und wo Dinge wie Campingstühle, Wasserkanister und unser Redarc-Doppelbatteriesystem unterkommen. Aus diesen Vorgaben haben sich dann nach und nach die einzelnen Fächer und der restliche Stauraum ergeben.

Toyota Land Cruiser GRJ76 Selbstausbau

Wichtig war uns außerdem, dass wir alle wichtigen Dinge, die wir draußen brauchen, auch von außen erreichen können. Vor allem der Kühlschrank, das Kochequipment, aber auch Werkzeug und unser Bergeequipment sollten zugänglich sein, ohne dass wir dafür jedes Mal ins Auto müssen. Das macht im Alltag einfach einen großen Unterschied.

Den kompletten Holzausbau haben wir dann in unserer kleinen Garage vor der Wohnung gebaut. Gestrichen wurde anschließend im Esszimmer. Unsere Wohnung war also für einige Zeit eher Werkstatt als Wohnung. 😄 Insgesamt waren wir ungefähr drei Monate damit beschäftigt: jedes Wochenende und unter der Woche fast jeden Tag nach der Arbeit ab 17 Uhr bis spät in den Abend.

Toyota Land Cruiser GRJ76 Selbstausbau

Beim Holz haben wir uns für Albasia entschieden, das wir bei einem Holzhandel hier bei uns bestellt haben. Der große Vorteil ist das geringe Gewicht. Allerdings ist es auch ziemlich weich und lässt sich dadurch nicht ganz so einfach verarbeiten und es staubt extrem. Für den Boden haben wir Kork genommen, weil er sehr gut isoliert. Die Arbeitsplatte am hohen Schrank ist aus Eiche geworden. Uns war bei allen Materialien wichtig, dass sie für den Einsatz im Auto funktionieren, möglichst leicht sind und trotzdem zu dem passen, was wir uns optisch vorgestellt haben.

Der reine Holzausbau hat uns dabei ungefähr 1.500 Euro gekostet. Wenn man den gesamten Umbau von Werner betrachtet, inklusive der ganzen anderen Arbeiten und Komponenten, liegen wir mittlerweile bei etwa 50.000 bis 60.000 Euro.

Selbstausbau im Heck des Toyota Land Cruiser GRJ76
Den kompletten Innenausbau haben Marlene und Franz selbst gebaut, hier die Arbeit im Heck.
Möbel aus Albasia-Holz im Toyota Land Cruiser GRJ76
Leichtes Albasia-Holz für die Möbel, Eiche für die Arbeitsplatte.

Was muss bei euch auf jeder Reise mit, weil ihr unterwegs einfach nicht darauf verzichten möchtet?

Marlene: Ich würde auf gar keinen Fall auf unser Klo im Auto verzichten. Das ist übrigens die „Kackbox“ von Koma.land. Und gerade wenn ich mir vorstelle, dass in Afrika nachts mal eine Hyäne am Auto vorbeiläuft, bin ich doch ziemlich froh, dass wir unser Klo drinnen haben. 😄

Franz: Bei mir darf auf keinen Fall unsere Fennek-Feuerschale mit dem klassischen Klemmgrillrost fehlen. Grillen gehört für mich einfach zum Campen dazu.

Innenraum mit Schlafplatz im Toyota Land Cruiser GRJ76
Der Schlafplatz lässt sich im Notfall auch unten im Auto herrichten.

Gibt es bei der bevorstehenden Reise etwas, vor dem ihr Respekt habt?

Ja, ein paar Dinge gibt es definitiv, vor denen wir Respekt haben. Für Marlene wird es sicher nicht leicht, ihre Familie so lange nicht zu sehen, deshalb hoffen wir natürlich auf viele Besuche unterwegs. 😊

Auch das Thema Krankheit beschäftigt uns. Wenn man unterwegs krank wird, muss man sich erst einmal darum kümmern, eine gute medizinische Versorgung zu finden. Und dann gibt es eben nicht die gemütliche Couch zu Hause, auf der man sich ein paar Tage auskurieren kann.

Respekt haben wir auch vor den vielen Grenzübertritten, die auf uns zukommen. Gerade in Afrika können Grenzkontrollen und die ganze Bürokratie dahinter schon einmal länger dauern und einiges an Nerven kosten. Darauf, dass nicht immer alles nach Plan läuft, müssen wir uns einstellen.

Und ein Punkt, der uns wahrscheinlich auch emotional beschäftigen wird, ist Armut und Hunger unmittelbar vor Augen zu haben. Das ist etwas, mit dem wir bisher in dieser Form noch nicht konfrontiert waren und worauf wir uns nicht wirklich vorbereiten können. Wir wissen, dass nicht immer alles einfach sein wird, aber genau auf diese Erfahrungen und das echte Leben unterwegs freuen wir uns auch.

Toyota Land Cruiser GRJ76 an einem Lavastrand in Island
Schwarzer Lavastrand statt Autobahn.

Wie viel Zeit wollt ihr euch für Afrika nehmen? Lasst ihr offen, was danach kommt, oder habt ihr schon weitere Pläne? Und wo können unsere Leser eure Reise verfolgen?

Wir haben keinen konkreten Zeitplan. Das Einzige, was für uns feststeht, ist, dass wir mindestens ein Jahr unterwegs sein wollen. Alles, was danach kommt, lassen wir bewusst offen.

Es könnte zum Beispiel sein, dass wir Werner nach Afrika noch einmal weiterschiffen, vielleicht von Kenia in den Oman. Oder es geht irgendwann weiter nach Südamerika. Wer weiß? Wir lassen uns einfach ein bisschen treiben und schauen, wohin es uns verschlägt.

Verfolgen könnt ihr unsere Reise auf YouTube unter @fralene.inthebox. Dort wird es voraussichtlich jede Woche ein neues Video mit unseren Erlebnissen unterwegs geben. Auch auf Instagram findet ihr uns unter @fralene.inthebox Außerdem sind wir gerade dabei, Patreon (fralene.inthebox) einzurichten. Dort wird es dann noch ein paar mehr Einblicke und Details zu unserer Reise geben. Und natürlich gibt es auch unsere Website fralene-inthebox.com. Dort findet ihr unter anderem unsere GPX-Tracks, Blogbeiträge zu vielen interessanten Themen rund ums Reisen und natürlich auch zu verschiedenen Dingen, die an unserem Toyota verbaut sind. Außerdem haben wir dort einige Rabattcodes von unseren Partnern gesammelt.

Heckküche des Toyota Land Cruiser GRJ76
Küche, Kühlschrank und Ausrüstung sind von außen erreichbar.

Wie der GRJ76 vor dem Umbau aussah, zeigt unser erster Artikel zum Innenausbau von Marlene und Franz.

Fotos: Marlene und Franz / Fralene in the Box