Die Inhaber von OFFROAD-PARTNER, Brigitte Reitbauer und Hans-Christian Maurer, genannt „H.-C.“, sind seit mehr als 30 Jahren in der Offroad-Branche aktiv, unternehmen Offroadreisen und fahren Rallyes.
Vor etwa fünf Jahren hatten die beiden die Idee gemeinsam eine eigene Offroad-Firma zu gründen. Das war der Beginn von OFFROAD-PARTNER. Im Online Shop findet ihr nicht nur zahlreiche Produkte und Eigenentwicklungen rund um Offroad, Rallye und Reisen, welche die beiden Inhaber überzeugen, sondern die beiden betreiben auch eine Offroadwerkstatt am Standort Esslingen bei Stuttgart. Wir haben mit Brigitte Reitbauer und H.-C. Maurer von OFFROAD-PARTNER gesprochen.
Wie seid Ihr zum Offroadfahren gekommen?
Brigitte: Mit Truck Trials und Reisen nach Nordafrika fing in den 1990er Jahren alles an. Also gleich mit dem ganz großen Offroad-Gerät. Da lag es nahe, die gesammelten Erfahrungen als Instruktor auf Fahrkursen mit Gelände LKW an Interessierte und Einsteiger weiterzugeben. Dieser Bereich steckte damals noch in den Kinderschuhen. Schnell kamen Jobs in der Logistik und Organisation von Wüsten-Rallyes dazu. Unter anderem bei der bekannten Rally Paris Dakar, welche damals noch in Afrika ausgetragen wurde. Irgendwann schlug der Rallye-Virus so richtig zu und seit etwa Ende der 90er Jahre habe ich als Co-Pilotin zahlreiche Teilnehmer verschiedener Rallyes erfolgreich ins Ziel gelotst, etwa bei der Rally Paris-Ulan Bator, Paris-Dakar-Cairo, Optic 2000, Paris-Samarkand-Moskau, Breslau Rallye, Fenix Rallye, Baja Poland und viele andere mehr.

H.-C.: Erste Berührungspunkte mit dem Offroadfahren hatte ich Ende der 1980er Jahre mit einem DKW Munga. Zu der Zeit leider noch ohne Führerschein. Auf den Geschmack gekommen, habe ich mir vom ersten Wehrsold dann einen Datsun Pick-up gekauft. Der hat mich damals gebraucht 5.000 D-Mark gekostet. Genau so schnell wie er gekauft war, war er jedoch auch schon wieder Geschichte, da den Herausforderungen im Gelände nicht gewachsen. Es musste also etwas robustes, geländetaugliches her.
Da ich zu der Zeit im Rheinland lebte, lag ein ausgemusterter 110er Land Rover der Britischen Rheinarmee nahe. Es folgten ein Range Rover Classic, natürlich mit 4,2 Liter V8, und ein Disco 1 TDi. 2000 kaufte ich mir dann einen 110er Defender Hard Top mit Td5 Motor, genau den, den ich heute noch als Reisefahrzeug fahre. Seit 1996 fahre ich als Fahrer und Navigator auf internationalen Rallyeveranstaltungen wie zum Beispiel der Dakar, Baja Aragon, Baja Italien, Rallye El-Chott, Tuareg Rallye, Hellas Rallye, Breslau Rallye.

Hatte Euer beruflicher Weg schon immer etwas mit dem Offroadzirkus zu tun?
H.-C.: Teils, teils. Mein Studium der Nachrichten- und Elektrotechnik ebnete letztlich den Weg in die Offroad-Branche. Amadeus Matzker fragte mich damals, ob ich mal nach der Elektrik seines Rallyeautos schauen könnte, da stimme etwas nicht. Nun, daraus wurde ein kleines Projekt und das Instandsetzen der Elektrik dauerte etwa vier Wochen. Das war im Jahr 1999 und das Auto fährt übrigens bis heute – zwar bei einem neuen Besitzer – doch immer noch bei internationalen Wüstenrallyes.
Von da an ging es viele Jahre lang jedes Jahr gemeinsam mit Amadeus auf ausgedehnte Sahara Touren. Dafür nutzten wir oft, zu der Zeit noch billige, gebrauchte Range Rover V8, da bei den abenteuerlichen Touren nicht immer ganz klar war, ob das Auto wieder mit zurückkam. Parallel dazu besaß jeder von uns noch ein aufwändiger aufgebautes Reiseauto aus gleichem Hause. Das war mein Einstieg in die KFZ-Branche und den Marathon-Rallyesport. Als Elektrotechniker war ich zudem lange in der Veranstaltungsbranche tätig, also Licht, Ton und Netzwerktechnik bei Großveranstaltungen. Eine gute Kombination aus zwei interessanten Welten.

Von einer dieser Touren berichtest Du auch hier auf Matsch&Piste. Was habt Ihr damals gemacht?
Ja, das war 1997. Damals sind wir um den Jahreswechsel mit drei V8 Boliden und einem Diesel Defender nach Afrika aufgebrochen und haben Marokko, Mauretanien, Mali, den Niger und Algerien bereist. Eine Reise, die in der Form heute nur noch schwer vorstellbar ist. Da uns schon damals Abenteuer und Fahrspaß wichtiger als Komfort waren, waren unsere Fahrzeuge vollgepackt mit Treibstoff, Werkzeug und Ersatzteilen anstatt Markisen, Lichterkette und Duschzelt mitzuschleppen. Es ging um pure Funktion, nicht um Komfort, sodass wir bereits zu der Zeit zahlreiche Eigenentwicklungen an Bord hatten. Was wir auf dieser Tour so erlebt haben, lässt sich auf Matsch&Piste nachlesen.

Wie schaut Dein beruflicher Hintergrund aus, Brigitte?
Ich habe Betriebswirtschaftslehre studiert und organisierte schon früh Offroadveranstaltungen. 1996 wurde die pro-log – professionelle Rallye Logistik GmbH gegründet. Da war ich von der ersten Stunde dabei. Viele kennen die pro-log bestimmt von der Abenteuer Allrad. Zu Beginn lag der Fokus jedoch mehr auf die professionelle Begleitung von Wüstenrallyes, also typische Orga-Aufgaben, Materialtransport, Rallye-Service, Fahrtrainings. 1999 ging es los mit dem Gelände und Fahrparcours in Bad Kissingen, wo heute die Messe stattfindet.
Wie kam es dann zu der Idee mit OFFROAD-PARTNER?
H.-C.: Wir haben uns beim Rallyefahren kennengelernt. Schnell entstand die Idee unsere Erfahrungen und unser Können aus vielen Jahren Offroadsport und Offroadreisen, sowie den beruflichen Qualifikationen zu bündeln. Das war der Anfang von OFFROAD-PARTNER. Die Grundidee, die wir 2020 hatten, zielte mehr auf den reinen Verkauf von Zubehör und Anbauteilen ab, deswegen der Zusatz KFZ-Teile und Service im Firmennamen.
Was genau macht denn OFFROAD-PARTNER?
H.-C.: Wie gesagt, zunächst wollten wir Anbauteile und Zubehör anbieten und verkaufen. Unser Angebot haben wir dabei auf Teile für das Offroadreisen und den Rallyesport reduziert. Und zwar solche, die wir auch selbst ausprobiert und für gut befunden haben. Schon bald kamen immer mehr Kunden zu uns, welche danach fragten, ob wir dieses Zubehör anbauen und installieren könnten. Natürlich können wir das und grundsätzlich sind wir dabei markenoffen. Der Fokus liegt jedoch weiterhin ganz klar auf den Land Rover Fahrzeugen Defender Klassik und seinen Vorgängern, Discovery 1 und 2 sowie dem klassischen Range Rover, denn da kenne ich mich richtig gut aus.

Was gibt es noch bei OFFROAD-PARTNER außer Zubehör und Montage?
H.-C.: Ich habe einige Jahre in einem Restaurationsbetrieb für klassische Rennporsche Getriebe überholt und neu aufgebaut. Bei OFFROAD-PARTNER bieten wir für alle klassischen Land Rover Defender, Discovery 1 und 2 sowie Range Rover Classic eine fachmännische Revision des LT230-Verteilergetriebes und der Differentiale sowie den Einbau von Differentialsperren an. Zudem bereiten wir Wettbewerbsfahrzeuge auf ihren Einsatz vor. Erst gerade haben wir einen 90er für das Africa Eco Race vorbereitet und das Fahrzeug ist, während wir dieses Interview führen, bereits auf dem Africa Eco Race in Afrika. Wir sind also eine Spezialfirma. Was wir nicht machen, sind alltägliche Werkstattarbeiten wie Inspektionen und Ölwechsel. Das können andere schneller und günstiger.

Warum sollte ein Kunde unbedingt zu OFFROAD-PARTNER kommen?
Wir sind ein spezialisiertes Unternehmen und haben jahrzehntelange Erfahrung. Die Teile, die wir anbauen oder reparieren haben wir selbst im Einsatz ausprobiert oder schon einmal selbst im harten Wüsteneinsatz kaputt gemacht. Wir wissen also genau was wir tun und davon profitieren unsere Kunden. Und wer keine Rallyes fährt, sondern mit dem Offroader auf Reisen geht, hat etwas von dieser Erfahrung, denn was auf den Rallyes hält, funktioniert im Reisealltag.
Welche Projekte beschäftigen Euch derzeit?
H.-C.: Seit etwa einem dreiviertel Jahr entwickeln wir unsere eigenen Stoßdämpfer für den klassischen Defender. Ziel dieses Projektes ist es, Stoßdämpfer anzubieten, welche ohne weitere Veränderungen plug and play in das Fahrzeug eingebaut werden können, preislich für Alltags- und Reisefahrzeuge noch in einem vertretbaren Rahmen liegen und dabei das Maximale an, vor allem im Reisealltag benötigtem Komfort und Sicherheit, aus dem Produkt herauszuholen.
Die Dämpfer lassen wir bei dem bekannten Fahrwerkshersteller KW automotive GmbH herstellen, welcher praktischerweise gleich in der Nähe unseres Firmensitzes zu finden ist. In den letzten Wochen waren wir zum Testen in Tunesien und sind begeistert von den Dämpfern. Es stehen aktuell noch ein paar Feinarbeiten an und wir stehen kurz vor der Markteinführung unserer übrigens „Big Cat“ genannten Dämpfer. Es wird drei Varianten geben, eine für leichte Alltagsfahrzeuge, eine für Reisefahrzeuge und eine dritte für sehr schwere Reisefahrzeuge. Unsere Dämpfer nutzen den vollen Bauraum aus, das bedeutet, dass sie in dem ohne weitere Umbauten maximal möglichen Durchmesser gefertigt sind. Und sie sind etwas länger als die originalen, da quasi kein Defender auf Serienhöhe fährt. Damit bewegt sich das Fahrzeug dann elegant und mühelos durch schwieriges Terrain, eben wie eine Großkatze.

Brigitte: Ich bin gerade zurück aus Saudi-Arabien. Ich habe dort als Co-Pilotin im Mercedes-Benz 280 GE W460 des Teams VÖLKEL an der Dakar Classic teilgenommen.
Was ist die Dakar Classic?
Bei der Dakar Classic starten historische Fahrzeuge auf einer gesonderten Route. Es geht nicht wie bei der Dakar Rallye um Höchstgeschwindigkeiten, sondern um Gleichmäßigkeit und Navigation. Das ist eine spannende Herausforderung und die Vorbereitung hat schon einige Wochen in Anspruch genommen, da ich mich neben dem Navigieren um Organisationsaufgaben innerhalb des Teams gekümmert habe. Insbesondere die Navigation hat mir als Co-Pilotin einiges abverlangt. Dadurch, dass es um eine Gleichmäßigkeitsprüfung geht, hatte ich noch mehr Aufgaben als das eigentliche Ansagen des Roadbooks. Das sehr hohe Niveau dieser Veranstaltung und technische Herausforderungen taten ihr Übriges und die Rallye-Tage waren verdammt lang.
Die Organisation der Rallye seitens des Veranstalters war perfekt. Doch was mich noch mehr begeistert hat, ist das Land selbst. In der kurzen neben dem Rallyefahren verbleibenden Zeit, haben wir gemerkt wie sehr sich das Land bereits geöffnet hat. Auch als Frau habe ich mich nicht unwohl gefühlt. Nein, im Gegenteil, die Menschen sind offen, freundlich und neugierig, freuen sich über unseren Besuch. Und dann ist da natürlich noch die weite, großartige Landschaft.
Das klingt spannend. Und welche Pläne habt Ihr für die kommenden Jahre?
H.-C.: Grundsätzlich möchten wir wieder mehr reisen, doch auch der Rallyesport soll nicht zu kurz kommen. In 2026 nehmen wir mit OFFROAD-PARTNER an der Oasis Rallye teil. Hier werden wir in verschiedenen Bereichen aktiv sein, Organisation, Logistik, Co-Pilot.
Gibt es eine Offroad-Traumreise oder Rallye, die Ihr gerne machen würdet?
H.-C.: Die Dakar Rallye würde ich gerne einmal wieder als Co-Pilot fahren. Besonders die Klasse der schweren LKW hat es mir angetan. Es ist einfach faszinierend wieviel Power diese Racetrucks haben. Zudem ist die Sitzhöhe als Navigator und Co-Pilot sehr angenehm, da der Überblick deutlich besser als im PKW oder SSV ist und Du so das Gelände besser und schneller erfassen kannst.

Brigitte: Ich würde gerne einmal nach Mauretanien reisen. Die Betonung liegt hier auf reisen, denn mit der Dakar Rallye bin ich durch das faszinierende Land schon einige Male durchgeeilt.

Fahrt Ihr nur in die Wüste und nach Afrika oder sind auch andere Reisedestinationen denkbar?
Brigitte: Ich möchte auf jeden Fall mal nach Madagaskar, das ist ja nur „fast“ Afrika. Und auf dem Landweg ins Pamir Gebirge wäre nochmal was. In Russland war ich ja schon mehrmals mit der Master Rallye. Ansonsten wäre Ostasien auch noch eine tolle Destination, doch das wird mit dem eigenen Auto auf dem Landweg schwieriger.
Das alles klingt nach einer Menge Projekte und Arbeit. Wie schafft Ihr das zu zweit?
H.-C.: Nun, der Rallyesport ist und soll ganz klar ein Hobby bleiben. Zudem verstärkt Lukas Wenzl seit 1. Januar 2026 nicht nur in der Werkstatt, sondern ist auch Mitgesellschafter. Lukas ist gelernter Motorradmechaniker und schraubt mit Leidenschaft und genau dem hohen Qualitätsanspruch, den wir bei OFFROAD-PARTNER haben. Eine ideale Ergänzung und Entlastung nicht nur für den Werkstattbetrieb, denn damit richten wir unsere Firma auf die Zukunft aus.
Stellt OFFROAD-PARTNER auf Messen oder Offroad-Veranstaltungen aus?
Nein, Messen schaffen wir personell nicht und investieren die Zeit lieber in Projekte unserer Kunden. Weil wir eher eine Firma für Nischenprodukte sind, versprechen wir uns von dem Mainstream auf den Messen nicht viel. Uns reicht bisher die Präsenz auf Rallyeveranstaltungen aus. Da haben uns so einige unserer Kunden gefunden.
Was empfehlt Ihr Einsteigern in das Offroadreisen oder Menschen, die ihr Auto auf Offroadreisen vorbereiten wollen?
H.-C.: Fahrt einfach mit dem Serienfahrzeug oder dem Fahrzeug was ihr habt los und probiert aus, was euch Spaß macht und was ihr wirklich benötigt. Erst dann ans Anbauen und Umbauen denken. Ein Dachzelt etwa kann man auch prima ausleihen für eine Woche zum Beispiel und vor einem Kauf einfach ausprobieren, ob einem das Spaß macht. Sofern es dann Umbauwünsche gibt, beraten wir dazu gerne.
H.-C., Du erwähntest schon Deinen 110er Defender. Erzähl unseren Lesern bitte etwas zu Deinem eigenen Offroader.
Wenngleich mein 110er Defender Hardtop für viele sicherlich mehr nach Wettbewerbsfahrzeug oder Support-Fahrzeug für Wüstenrallyes aussieht, so ist er doch ein Reisefahrzeug. Ein kompromissloses Reisefahrzeug. Denn der Kern des Reisens liegt für uns in der Einfachheit. Mit einem Glas Wein auf der Düne sitzen und in den Sternenhimmel schauen anstatt Musik aus der Konserve und künstliches Licht von einer Lichterkette, das ist Freiheit für mich. Es braucht nicht viel zum glücklich sein und Spaß zu haben. Wir wollen mit dem Fahrzeug an entlegene Orte in der Wüste gelangen können und daher ist das Auto aufs Fahren ausgerichtet und nicht auf Campingkomfort. Drei Dinge waren beim Aufbau dieses Fahrzeuges maßgeblich: Schnelligkeit, Zuverlässigkeit und Ladekapazität, zum Beispiel für Diesel auf langen Wüstenetappen.

Welchen Offroader würdest Du gerne einmal fahren?
Ich bin mit meinem Defender sehr zufrieden. Als Alltagsauto könnte ich mir einen Discovery 2 vorstellen, mit dem bewährten TD5 Motor und am besten gleich umbauen von Luftfederung auf Spiralfedern. Das ist ein tolles Auto. Zum Reisen alternativ vielleicht wieder einen klassischen Range Rover mit V8 oder einem 300Tdi mit etwas mehr Leistung.
Wenn Ihr OFFROAD-PARTNER in einem Satz beschreiben müsstet, wie würde dieser lauten?
„Wir machen Dinge, die andere nicht mehr machen.“
Was bedeutet das genau?
H.-C.: Wir führen Instandsetzungen und Reparaturen durch, die andere Werkstätten für nicht möglich halten, das Wissen und Können oder die nötige Werkstattausstattung fehlen. Nicht wenige Kunden kommen zu uns, weil andere bei Fehlern und Schäden nicht mehr weiterwissen. Zudem bieten wir erprobte Sonderlösungen abseits vom Werkstattalltag an.
Wie sehen solche Sonderlösungen aus? Hast Du bitte ein Beispiel für unsere Leser?
Eine Sonderlösung ist beispielsweise unser Unterfahrschutz für den Defender. Die meisten Unterfahrschutze schützen zwar, haben jedoch den Nachteil, dass sie den Fahrtwind bremsen und dabei die Motor- und Getriebekühlung beeinträchtigen können. Wir bei OFFROAD-PARTNER haben nach einer Lösung gesucht und herausgekommen ist ein extrem stabiler Unterfahrschutz. Vom Design her ist der Schutz an ein bekanntes Zubehörteil angelehnt, jedoch um ein Vielfaches stabiler ausgelegt. Ein sehr bedeutender Vorteil der Geometrie unseres Unterfahrschutzes gegenüber herkömmlichen geschlossenen Stahl- oder Aluminiumplatten ist die deutlich bessere Luftzirkulation des Fahrtwindes unter dem Fahrzeug. Ich habe damit eine Verminderung der Getriebeöltemperaturen von bis zu 20 Grad Celsius an meinem Defender tatsächlich messen können. Und ein weiterer Vorteil bei Reparaturen unterwegs ist die gute Erreichbarkeit des Lenkgestänges und des Lenkungsdämpfers. Das ist absolut praxistauglich.

Wo findet der Kunde Euch?
Die Werkstatt von OFFROAD-PARTNER befindet sich in der Teckstraße 37 in 73734 Esslingen. Weitere Informationen sowie Kontaktdaten zur vorherigen Terminvereinbarung findet ihr auf unserer Webseite.
Vielen Dank an Euch für das nette Gespräch und viel Erfolg bei den kommenden Projekten!
Über OFFROAD-PARTNER
Die Inhaber von OFFROAD-PARTNER, Brigitte Reitbauer und Hans-Christian Maurer, in der Szene auch bekannt als „H.-C.“, arbeiten seit mehr als 30 Jahren für verschiedene Firmen in der Offroad Branche, fahren Rallye und bereisen die Wüsten dieser Erde. 2020 entstand die Idee, ihr technisches und kaufmännisches Know-how und die über Jahre gesammelte Erfahrung im Offroad-, Reise,- und Rallye-Bereich zu bündeln und die gemeinsame Firma OFFROAD-PARTNER zu gründen. Die Firma OFFROAD-PARTNER im Matsch&Piste Offroad-Firmenverzeichnis.
© Fotos: OFFROAD-PARTNER Maurer u. Reitbauer KFZ-Teile und Service GbR, Brigitte Reitbauer, Hans-Christian Maurer


