Werbung: Wer ein Dachzelt kaufen möchte, der musste sich bisher erst mal für eine Variante entscheiden: Hartschale oder Ausklappdachzelt. Jedes hat seine Vor- und Nachteile. Doch seit einiger Zeit gibt es auch Hybrid-Dachzelte, die die Vorteile beider Welten vereinen. Ein solches Dachzelt ist das Hartschalen-Dachzelt Maikhan von Roof Lodge.

Meistens klappen Hartschalen-Dachzelte am schmalen Ende mit Hilfe von Gasdruckfedern nach oben. Einige Hartschalen-Zelte lassen sich sogar an beiden Seiten aufstellen, so dass das Dachzelt von der Seite wie ein Rechteck aussieht. Beide Varianten haben allerdings gemeinsam, dass die Grundfläche des Zeltes genauso groß ist, wie die Grundfläche der Hartschale.

Ein Hartschalen-Dachzelt mit viel Platz

Anders sieht es bei Hybrid-Dachzelten wie dem Hartschalen-Dachzelt Maikhan aus. Zunächst klappt ihr die Hartschale auf und dann klappt ihr das Zelt wie bei einem Klappdachzelt heraus, so dass ihr die Zeltgrundfläche deutlich erhöht. Das Maikhan 140 zum Beispiel kommt aufgeklappt auf eine Liegefläche von 1300 x  1950 mm, die Dachschale des Zeltes hingegen ist nur 1250 x 1540 x 290 mm groß. Es wiegt 55 Kilo.

Beim Maikhan 165 hat die Hartschale eine Größe von 1400 x 1900 x 290 mm, ausgeklappt kommt ihr auf eine Liegefläche von 1680 x 2100 mm. Es wiegt 70 Kilo.

Maximale Belüftung im Hartschalen-Dachzelt Maikhan

So bietet das Maikhan 140 ausreichend Platz für zwei Erwachsene und ein Kind. Im Maikhan 165 könnt ihr bequem sogar mit zwei Kindern übernachten. Dabei müsst ihr dank des ausgeklügelten Belüftungskonzeptes keine Sorge haben, dass nachts das Kondenswasser auf euch tropft. Denn alle Roof-Lodge-Dachzelte haben in der Dachfläche eine Belüftungsöffnung, durch die nachts die Feuchtigkeit entweichen kann. Normalerweise schwitzt jeder Mensch im Schlaf und gibt diese Feuchtigkeit an die Luft ab. Auch in der Atemluft ist eine Menge Feuchtigkeit enthalten. Kann die Luft nicht durch ein offenes Fenster entweichen, sammelt sich nachts immer mehr Feuchtigkeit in der Luft. Da es nachts kühler wird und kalte Luft weniger Feuchtigkeit aufnehmen kann, kondensiert das Wasser meist am Zeltgestänge oder an den Zeltwänden. Irgendwann fängt es dann an zu tropfen. Etwas, das beim Dachzelt Maikhan nicht passiert.

Wasserabweisender Zeltstoff

Beim Hybrid-Dachzelt Maikhan wurde der gleiche Zeltstoff benutzt, der sich schon bei der Modellreihe EXO von Nakatanenga bewährt hat. Die dunkelblaue Zelthaut besteht aus 210g/qm RipStop-Gewebe aus einer Polyester-Baumwollmischung mit PU-Beschichtung. Der Stoff des Sonnensegels hat 180g/qm und hat zusätzlich eine innenseitige Metallbeschichtung. Durch die Beschichtung mit Aluminium hat das Zelt natürlich eine hervorragende Wasserdichtigkeit und sie sorgt zudem dafür, dass die Wärme auch bei kühleren Temperaturen im Zelt bleibt.

Nakatanenga Hartschalen-Dachzelt Maikhan von Roof LodgeSchlafkomfort durch Wabenstruktur und hochwertiger Matratze

Das Hartschalen-Dachzelt Maikhan, ebenso wie die komplette Roof-Lodge-Serie, hat im Gegensatz zu herkömmlichen Dachzelten keinen Aluminium-Sandwichboden. Denn vor allem dem Boden kommt bei Dachzelten eine große Bedeutung zu. Der Boden muss stabil sein, sehr gut isolieren, leicht sein und Wasser abweisen. Deshalb setzt man bei Nakatanenga beim Dachzeltboden auf in Deutschland gefertigte Thermoplast-Waben-Paneele, die oben und unten aus einer glasfaserverstärkten Schicht bestehen. Der Kern besteht aus einer Wabenstruktur aus HDPE. Die drei Schichten werden heiß zusammen laminiert und blieben dann fest verbunden. Durch den Wabenkern isoliert der Boden hervorragend und ist zudem extrem stabil.

Wenn ihr mehr zum Boden in den Roof-Lodge-Dachzelten wissen wollt, könnt ihr euch hier mal ein Video dazu ansehen. Die Matratze besteht aus PUR-Schaumstoff von Saarschaum, der Bezug ist ein 3-lagig gequilteter Peachskin Jersey aus Polyester.

Nakatanenga Hartschalen-Dachzelt Maikhan von Roof LodgeLeichte Montage mit dem Schnellmontagerahmen

Im Lieferumfang des Maikhan ist zusätzlich ein Schnellmontagerahmen enthalten. Das Oberteil des Schnellmontagerahmens wird am Zelt befestigt, das Unterteil am Dachträger. Das System passt auf alle gängigen Dachträger wie den CargoBear oder den Frontrunner-Dachträger.

Fotos: Nakatanenga