Der Tag der Abreise liegt inzwischen gut ein Jahr zurück. Damals war es ein großer Traum, begleitet von Zweifeln und der Frage, ob dieses Ziel wirklich erreichbar ist. Heute ist klar: Alex mit seiner Frau und seinen beidne Kindern haben es geschafft. Mit ihrem alten Iveco 90-16 Feuerwehr-Lkw sind sie bis in die Mongolei gefahren. Gemeinsam, mit zwei Hunden an Bord. Ein Jahr unterwegs bedeutete Höhen und Tiefen, Grenzerfahrungen und Momente, die unter die Haut gehen. Tränen aus Freude, aus Angst und aus Erschöpfung gehörten genauso dazu wie Augenblicke des puren Glücks und des Staunens. Eine Reise, die zeigt, was passiert, wenn man den Mut hat, wirklich loszufahren. Den großartigen Reisebericht könnt ihr jetzt bei uns lesen.
Fernreisemobile
Ein Urgestein in der internationalen Reisetreffen-Szene feiert Wiederauferstehung. Nach selbstgewählter Kreativpause im letzten Corona-Jahr findet vom 27. bis 29. August endlich wieder das legendäre OTA Globetrotter-Rodeo statt. An einer spannenden neuen Location verortet sowie mit Rückbesinnung auf die ursprüngliche „Reiseausrichtung“, darf man sich vom beliebten Fernweh-Festival in seiner 16. Auflage Besonderes erwarten.
Zum 15. Jubiläum präsentierte sich das diesjährige OTA Globetrotter-Rodeo von seiner besten Seite. Bunt, spektakulär und abwechslungsreich wie immer, untermauerte es seinen Ruf als internationales Treffen für Fans motorisierter Fortbewegung jeglicher Couleur. Ein Lokalaugenschein im Schatten des steirischen Erzberges inklusive kleinem Schlammabstecher und einer extra Portion Fernweh.
Sabine und Michael leben seit Juni in einem Wohnmobil und arbeiten mit Hochtouren am Ausbau ihres Steyr 680. Wir sprachen mit ihnen darüber, wie sich das Leben ohne Wohnung und Job anfühlt, was sich dadurch verändert und wie ihre Reisepläne aussehen.





