Auf dem Weg in die Westsahara geht es durch Marokko, wir kennen es gut. Schon oft waren wir in diesem schönen Land, vor vielen Jahren mit dem Rucksack, etwas später erstmals mit unserem historischen Mercedes Benz Rundhauber, den wir liebevoll Frau Scherer nennen. Einmal blieben wir drei Monate dort, ein anderes Mal sogar fast vier. Unser letzter Aufenthalt ist allerdings schon acht Jahre her. Nun sind wir sehr gespannt, wie sich das Land verändert hat.

Wir freuen uns, dass Marokko unsere erste richtige Station auf unserer Reise durch Nord- und Westafrika sein wird. Ein Jahr lang soll sie dauern, um nach Benin zum Voodoo-Festival zu fahren und wieder zurück. Dafür haben wir unsere Jobs gekündigt und Nachmieter für unseren Hof gefunden.

Das Abenteuer kann beginnen

Das Abenteuer kann also beginnen. In Barcelona nehmen wir die Fähre der Gesellschaft Gran Navi Veloci (GNV) nach Tanger med. Obwohl wir erst eine Woche vor unserer Abreise gebucht haben, zahlen wir erschwingliche 370 Euro für eine einfache Überfahrt. Etwa 31 Stunden soll diese dauern, doch das Schiff hat wegen stürmischer See deutliche Verspätung. So haben wir sogar noch etwas Zeit, um über die Ramblas zu schlendern und spanische Luft zu schnuppern.

Als es endlich losgeht, merken wir schnell, dass es ein Fehler war, nicht weitere 150 Euro für eine eigene Kabine investiert zu haben. Unseren Aufenthalt an Bord verbringen wir nämlich sehr unkomfortabel in einem Gemeinschaftsraum ohne Liegeflächen. Unseren Hund Sidi müssten wir eigentlich in einen Käfig neben dem Maschinenraum einsperren, aber natürlich kommt diese Option für unseren geliebten Vierbeiner nicht in Frage. Die muslimischen Mitreisenden verhalten sich zum Glück kooperativ, als wir unseren haarigen Freund mit zu unseren Plätzen schmuggeln.

Mit Frau Scherer durch die Westsahara - Schnee oder Sand?

In der Westsahara…Schnee oder Sand?

Formalitäten werden an Bord erledigt

Alle Formalitäten, wie Visavergabe, polizeiliche Registrierung und die Einfuhr des Fahrzeugs werden bereits auf dem Schiff durchgeführt. Zumindest theoretisch erspart die Prozedur an Bord viel Zeit an der Grenze. Trotzdem ist die Einreise nach Marokko sehr langwierig: Neuerdings müssen nämlich alle größeren Fahrzeuge durch den Scanner. Da es mitten in der Nacht ist und viele Reisende noch große Strecken vor sich haben, liegen bei einigen die Nerven blank. Wir beobachten leicht amüsiert, wie vor und hinter uns tatsächlich Rangeleien und Streitereien unter den Fahrern ausbrechen, von Hupkonzerten begleitet.

Mit Frau Scherer durch die Westsahara - Steuerfrei in der Wüste tanken.

Endlich die Grenze geschafft

Ein guter und vor allem kostenfreier Parkplatz befindet sich gleich hinter der letzten Grenzkontrolle. Mit kleinen Cafés und Restaurants ausgestattet ist der Platz relativ angenehm. Sogar eine schöne und saubere Toilettenanlage gibt es. Leider beschallt ein Lautsprecher die ganze Nacht hindurch den Platz mit arabischen und spanischen Popsongs. Mein Unterbewusstsein beschert mir daher Träume von Kamelkarawanen und Bauchtänzerinnen und hat offensichtlich keine Angst vor Klischees.

Mit Frau Scherer durch Westafrika - Frau Scherer am Straßenrand, links zu sehen.

Frau Scherer am Straßenrand, links zu sehen.

Eindrücke von Marokko im Transitmodus

Da wir dieses Mal Marokko nur als Transitland nutzen, entscheiden wir uns für die schnellste Strecke entlang der Atlantikküste. Ein schöner Zwischenstopp bietet sich in Asilah an. Der kleine, entspannte Ort wird hauptsächlich von marokkanischen Touristen besucht. Auffallend sind die vielen plüschigen und pinkfarbenen Prinzessinenkutschen, in denen sich Liebespaare und junge Familien durch die belebten Straßen chauffieren lassen.

Mit Frau Scherer durch Westafrika - Einige Strecken wurden modernisiert.

Einige Strecken wurden modernisiert.

Ein ummauerter Parkplatz am Ortseingang ist ein möglicher Stellplatz (GPS: 35.47421 -6.02725), leider ist dieser ohne jeglichen Komfort. Die Toiletten des Restaurants auf der gegenüber liegenden Straßenseite können mitbenutzt werden. Duschen sind allerdings ebenfalls keine vorhanden. Für die Übernachtung zahlen wir nach Verhandlung 40 MAD (1 Euro entspricht etwa 11 MAD/Dirham).

Fragen kostet nichts. Campen auch nicht.

Nördlich von Azzemour entdecken wir einen schönen Platz am Strand (GPS: 33.38055 -8.2229). Nach kurzer Rücksprache mit der ansässigen Gendarmerie-Station können wir dort umsonst campen. Auch der Besuch im nahen El Jadida mit portugiesischer Festung lohnt sich. Wir bummeln durch den Ort, der zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört und genießen frisch gepresste Fruchtsäfte in einem der liebevoll gestalteten Dachterrassencafés.

Mit Frau Scherer durch die Westsahara - Schöner Strand nördlich von Azzemour.

Schöner Strand nördlich von Azzemour.

Tatsächlich sind wir erstaunt, wie modern und sauber Marokko seit unserem letzten Besuch auf uns wirkt. Zwar riecht es noch immer vertraut nach verbranntem Plastik, aber viele der Küstenstädtchen wirken unwahrscheinlich herausgeputzt. Oualidia, das wir als verschlafenes Nest in Erinnerung hatten, ist nun ein einziges Neubauviertel aus Ferienappartments. Auch Taghazout ist kaum wiederzuerkennen: Sogar Yogastudios sichten wir jetzt! Außerdem reiht sich hier Surfshop an Surfshop.

Einsamer Strand bei Lalla-Fatna, surfen für Fortgeschrittene.

Einsamer Strand bei Lalla-Fatna, surfen für Fortgeschrittene.

Vor allem der Surftourismus scheint zu boomen. Die Saison beginnt gerade, daher ist auch in Imessouane reger Betrieb. Wellenreiter aus aller Welt kommen hierher, um sich wie die Lemminge ins Wasser zu stürzen. Es sieht zumindest so aus, denn an der Kaimauer bricht sich ständig eine sehr einfach zu surfende Welle, die Anfänger wie Fortgeschrittene dennoch immer wieder an Land spült. Wer noch einmal sein Glück versuchen will, muss sich sein Brett unter den Arm klemmen und erneut losmarschieren.

Mit Frau Scherer durch die Westsahara - Surfer stürzen sich wie die Lemminge in die Fluten.

Surfer stürzen sich wie die Lemminge in die Fluten.

Mein Mann Heppo möchte zwar noch gerne seine Surfkünste verfeinern, aber ich dränge auf Aufbruch. Wir haben noch eine weite Strecke vor uns. Immerhin 2.500 Kilometer sind es, wenn man Marokko und die Westsahara von Norden nach Süden durchqueren möchte.

Erst die Arbeit und dann kein Vergnügen

Und es gibt so einiges, was wir noch erledigen müssen, z.B. Wasservorräte auffüllen. In der heißen Wüstenstadt Guelmim befindet sich eine der wenigen öffentlich zugänglichen Trinkwasserstellen. Das Wasser kommt aus einem Hahn an einer Mauer am Stadtrand. (GPS: 29.00427 -10.07373). Die nächste Gelegenheit besteht erst wieder in Dahkla am Chateau d‘eau (GPS: 23.70581 -15.92729). Der Geschmack dort ist allerdings schrecklich, chlorhaltig und salzig. Den Bezugsschein dafür gibt es im Büro gegenüber bei Monsieur Rachid im zweiten Stock (100 Liter für nur 15 MAD).

Gutes Trinkwasser kommt in Guelmim aus einer Mauer.

Gutes Trinkwasser kommt in Guelmim aus einer Mauer.

Und mit Hund?

Da ist noch etwas, was uns Sorgen bereitet: Offiziell benötigt man bei jedem Grenzübertritt mit Hund ein aktuelles Gesundheitszeugnis von einem Amtstierarzt. Ein solcher muss aber erst einmal gefunden werden. In Marokkos großen und modernen Städten, wie Rabat oder Agadir, wären wir mit unserem Anliegen sicherlich besser aufgestellt gewesen, aber uns fällt die Sache leider erst wieder in Laayoune in der Westsahara ein. Eineinhalb Tage dauert unser Versuch, alles möglichst offiziell zu machen. Sogar über die Veterinärstelle des Landwirtschaftsministeriums probieren wir es. Die nette Beamtin dort ist aber mit unserer Anfrage komplett überfordert. Am Ende landen wir bei einem privaten Tierarzt (GPS: 27.13177 -13.17733). Monsieur Mohammed nimmt die Sache zwar sehr ernst, doch das ausgestellte Dokument sieht ziemlich selbstgebastelt aus. 30 Euro ist das Papier ganz bestimmt nicht wert. Von unseren bisherigen Reisen (zuletzt durch Zentralasien) wissen wir, dass sich um den Hund normalerweise sowieso niemand schert. Daher unser Tipp: Cool bleiben. Der europäische Heimtierausweis reicht völlig aus.

Mit Frau Scherer durch Westafrika - Coole Fischereikatze.

Coole Fischereikatze.

Starke Militärpräsenz

Eine recht neue Straße führt weiter in den Süden. Vorbei sind die abenteuerlichen Zeiten, als man die gesamte Strecke durch die Westsahara auf der sogenannten Ebbstrandpiste fahren musste, immer mit der drohenden Gefahr, bei Flut sein Fahrzeug auf Nimmerwiedersehen im Meer zu versenken. Auch der Konvoizwang ist schon lange vorbei. Doch, so merken wir bald, so richtig frei bewegen kann man sich hier nicht. Das Kontrollnetz im „besetzten“ Gebiet der Sahara Occidentale, wie die Westsahara auf Französisch heißt, ist dicht. Die Sicherheitskräfte scheinen nervös zu sein, sie fürchten Spionage, schlechte Presse, Flüchtlinge und Terrorismus.

Bereits in Marokko fiel uns auf: Seit unserer letzten Reise ist Wildcampen offenbar deutlich schwieriger geworden. Die Angst vor Vorfällen, wie 2018 die im Atlas getöteten Skandinavierinnen, sitzt tief, „Sicherheitsbedenken“ heißt es nun. Trotzdem, nach kurzen Verhandlungen und netten Gesprächen, dürfen wir dennoch oftmals bleiben. Richtig Spaß macht das aber leider nicht. Fakt ist: In der Westsahara gibt es unglaublich viele Kontrollen. Durchreisende sollten mindestens 30-50 sogenannte „fiches“ pro Person bereithalten. Auf diesen Zettel dürfen folgende Angaben nicht fehlen: Name, Geburtsdatum, Passnummer, Ausstellungsdatum Pass, Ablaufdatum Pass, ausstellende Gemeinde, Adresse, Ausgangsort und Zielort der Reise, Autonummer, Chassis-Nummer, alles am besten auf Französisch. Ein Download-Code für das Fiche befindet sich übrigens im sehr praktischen Reiseführer der Profireisenden Sabine und Burhard Koch von der Lila Pistenkuh für Marokko (GPS-Off-Road Tourenbuch für 4×4 Reisen).

Alt, aber nicht müde, der Rundhauber "Frau Scherer".

Alt, aber nicht müde, der Rundhauber „Frau Scherer“.

Alte Konflikte ziehen sich bis heute

Warum die Militärpräsenz in der Westsahara so groß ist? Hier ein kurzer und sehr schematischer Überblick über die Geschichte: Einst war die Westsahara aufgrund der kolonialen Herrschaftsverhältnisse französisches und spanisches Gebiet. Im Jahr 1975 wurde das Territorium dann dem Volk der Sahrauis zugesprochen. Der marokkanische König Hassan II. organisierte daraufhin den sogenannten „Grünen Marsch“. 350.000 Freiwillige drangen in die Sahara vor und besetzten das Gebiet. Die Befreiungsorganisation Frente Polisario der Sahrauis wehrte sich dagegen und rief die Demokratische Arabische Republik Sahara (DARS) aus. Marokko annektierte daraufhin den nördlichen Teil, während Mauretanien das südliche Drittel beanspruchte. Im folgenden Widerstandskampf, der finanziell von Algerien unterstützt wurde, hatten die Polisario trotzdem das Nachsehen. Mauretanien zog sich zwar 1979 aus dem Konflikt zurück und trat seine Gebietsansprüche an die DARS ab, aber Marokko besetzte daraufhin schnell auch diesen Teil der Sahara. Nun werden „Siedler“ mit hohen Gehältern und allerlei Vergünstigungen in diese eher unwirtliche und dünn besiedelte Region gelockt. So ist das Leben hier steuerfrei, was zum Beispiel günstigeres Tanken ermöglicht (zum Zeitpunkt unserer Durchreise leider nur unwesentlich billiger: 8.5 MAD pro Liter statt 9,5 MAD pro Liter).

Starke Winde

Aus vielen Blogs haben wir herausgelesen, dass einige Reisende dem herben Charme der Gegend so gar nichts abgewinnen können. Uns faszinieren jedoch die Dünen, die unendliche Weite aus Sand- und Gesteinswüste und der unerbittliche Wind. An einem Tag reißt mir dieser Wahnsinnige mit einer fiesen Bö die Fahrertür des Lastwagens aus der Hand. Die Türhalterung wird dabei durchtrennt, so dass sie sich die Tür über den eigentlich vorgesehenen 90 Grad hinaus nun in einem Winkel von 180 Grad öffnen lässt. Unser linker Blinker lässt dabei sein Leben und fliegt in 1.000 Stücke zerschlagen davon.

Mit Frau Scherer durch Westafrika - Diesiges Wetter am Atlantik.

Diesiges Wetter am Atlantik.

Auch nachts lässt der Wind nicht nach: Sachte rüttelt er uns und Frau Scherer in den Schlaf, um dann mit ungeahnter Aggressivität auf die Seiten unseres LKWs einzutrommeln. In seinen guten Momenten benutzt er unseren Dachständer als Blasinstrument und bringt ihn auf diese Weise sehr melodiös zum Singen. Dann wieder brüllt er ohne Unterlass in einer unverständlichen Sprache auf uns ein. Der Geräuschpegel ist enorm und allgegenwärtig. Wir tragen es mit Humor und sind fasziniert von der Gewalt dieses Naturphänomens. Trotz aller Widrigkeiten, die Westsahara gefällt uns gut.

Cowboystädte

Auch die Städtchen, die fast allesamt aus Kasernen entstanden sind, faszinieren uns. „Cowboystädte“ nennt sie Heppo. Ganz passend wirbelt zu seinen Worten eine Wüstenrose durch die staubigen Straßen von Boujdour. Schnell retten wir uns vor einer erneuten Windattacke in eine Bar und bestellen ein Bohnengericht. Die anwesende, raubeinige Männergesellschaft beobachtet uns erst argwöhnisch und dann mit zunehmenden Wohlwollen, weil wir uns mit gutem Appetit das einfache Essen schmecken lassen. Mutig versenke ich den faustgroßen Brocken Zucker in der winzigen Teekanne. Beim Versuch aber, das süße Gemisch fachmännisch zwischen den Gläsern hin- und her zu schütten, um die erwünschte schaumige Krone zu erzeugen, geht jedoch die Hälfte daneben. Wie peinlich! Die Tischnachbarn grinsen. Als wollten sie mir zeigen, wie es geht, schenken sie sich selbst ein neues Glas in hohem Bogen aus ihren Teekannen ein. Ich nehme es den Kerlen nicht übel. Sie haben Recht: Da muss ich noch üben.

Westsahara - Angelspaß oder harte Nahrungsbeschaffung?

Angelspaß oder harte Nahrungsbeschaffung?

Auch Dahkla, die Stadt, die auf einer Landzunge liegt, hat Charme. Ganzjährig können Windsurfer hier ihrem Hobby nachgehen. Jerôme, Franzose und vierfacher Windsurfmeister, hat hier überaus schicke und luxuriöse Lodges an den Strand gebaut. „Ocean Vagabond“ heißt das Ensemble. Obwohl wir generell unser Camperleben im LKW lieben, äugen wir doch etwas neidisch zu den schicken Minibungalows mit eigener Dusche. Mit Blick auf unseren Geldbeutel entscheiden wir uns jedoch für einen kostenfreien Stellplatz am Strand (GPS: 23.76609 -15.92206).

Am Ende der Westsahara wartet Mauretanien

Es ist Zeit, weiter zu fahren: Mauretanien wartet auf uns. Unsere Reise durch die Westsahara fanden wir sehr spannend, sie war mehr für uns als nur „Strecke zu machen“. Fraglich allerdings, ob sich die weite Anfahrt auch lohnt, wenn man nicht weiter nach Mauretanien fahren möchte. Marokko hat schließlich auch deutlich mehr zu bieten, als nur seine – wie wir finden – mittlerweile sehr touristische Atlantikküste: Da sind das vom Mittelmeer geprägte Rifgebirge, die schönen Bergregionen des Atlas und die Wüstengebiete im Süden und Osten des Landes. Wer all das noch nicht kennt, sollte sich erst einmal ausreichend Zeit für dieses schöne und gastfreundliche Land nehmen. Wer allerdings all das schon gesehen hat, der soll gerne weiterfahren und die extremen Landschaften und rauen Städte der Westsahara erkunden. Es lohnt sich!

Berit an den Klippen der Westsahara.

Berit an den Klippen der Westsahara.

Über die Autorin
Berit Hüttinger reist mit ihrem Mann Andreas alias Heppo und Hund gerne um die Welt. Als fahrbarer Untersatz dient Ihnen dabei ein in die Jahre gekommener 4×4 Mercedes Benz Rundhauber namens Frau Scherer, Baujahr 1964. Gerade ist das Team unterwegs in Westafrika. Ihre letzte große Reise führte die vier nach Zentralasien, bis nach Tadschikistan, Iran und Oman. Das Buch zu diesem Allradabenteuer ist bei Delius Klasing erschienen. Es heißt: Roadtrip mit Frau Scherer, Ein Allradabenteuer von der Adria bis zum Altai.

Berit Hüttinger

Berit Hüttinger

Berit, Heppo und Frau Scherer im Netz: www.la710.de/wordpress
Instagramer können Frau Scherer unter @roadtripfrauscherer folgen.

Im September 2018 ist ihr Buch über ihre Reisen und Erlebnisse im Delius Klasing Verlag erschienen: Roadtrip mit Frau Scherer.

Erschienen im Delius Klasing Verlag: Roadtrip mit Frau Scherer.

Erschienen im Delius Klasing Verlag: Roadtrip mit Frau Scherer.

© Fotos: Berit Hüttinger & Andreas Helmberger