Leider, leider gibt es nach wie vor Neufahrzeuge, bei denen der Hersteller nahezu gänzlich auf Rostvorsorge verzichtet. Bei Altfahrzeugen ist das aber ebenso Thema, denn wer seinen Geländewagen lange in bestem Zustand haben will oder ihn korrosionsfördernden Strapazen aussetzt, ist gut beraten, sich um Rostvorsorge zu kümmern. Wie ihr das machen könnt und was ihr dazu braucht, findet ihr in diesem Artikel.
Ja, Rostvorsorge tut Not, selbst oder besser gesagt gerade bei nagelneuen Fahrzeugen. Mein Gefühl ist: Neue Autos sollen die Leasingdauer überstehen und danach ist alles egal. Zumindest wir hängen aber an unseren Fahrzeugen und wollen sie lange genießen. Trotzdem schonen wir sie nicht. Das macht einen Korrosionsschutz doppelt notwendig.
Unser Toyota Hilux, ein Neuwagen von 2024, kam ohne jeglichen Schutz zu uns. Da er das letzte Modell ohne Hybridantrieb ist, wollen wir diesen gerne länger behalten. Damit war klar, wir müssen etwas tun. Am Markt gibt es zahlreiche Systeme und Produkte, darum soll es hier primär aber nicht gehen. Denn alle Systeme werden mehr oder weniger gleich oder ähnlich verarbeitet. In diesem Artikel geht es um das Wie und Womit.
Ist Korrosionsschutz anbringen für Jedermann?
Die erste Frage, die sich wohl stellt ist: „Kann ich das selber machen?“. Die Antwort ist ein klares „Kommt darauf an!“. Der Markt bietet eine große Vielfalt an Korrosionsschutzprodukten. Es gibt bewährte Klassiker und neuere Produkte, deren Effektivität sich erst in einigen Jahren zeigen wird. Was wir aber mit Sicherheit sagen können, ein guter Korrosionsschutz benötigt neben gutem Material auch gutes Werkzeug, eine gute Vorbereitung und eine gute Verarbeitung. Wer das in der Einfahrt, unter dem Auto liegend, mit ein paar Spraydosen regeln möchte, der darf nicht so ein Ergebnis erwarten, wie es professionelle Ausrüstung und das Auftragen eines Systemschutzes bringt.
Ausrüstung und Material
Was braucht ihr, um einen professionellen Schutz aufzubringen? Wir empfehlen folgende Ausrüstung:
- Kompressor – Ihr benötigt eine Abgabeluftleistung von mind. 250 l/min. Die Abgabeleistung ist grob 70% der Ansaugleistung. Ab 270 Liter Ansaugleistung könnt ihr schon kleinere Korrosionsschutzarbeiten mit einer Druckbecherpistole verrichten. Besser wären 400 Liter Ansaugleistung. Da sollte der Kessel dann mindestens 50 Liter Volumen haben. Solche Kompressoren gibt es bereits als mobile Varianten ab 250 Euro. Beispielsweise der Scheppach H53dc.
- Druckbecherpistole mit Lanze und flexibler Sonde – Mit dem Kompressor und der Druckbecherpistole bekommt ihr ein gutes und gleichmäßiges Ergebnis und nutzt das Material am besten aus.
- Schutzbrille, die die Augen vollständig umschließt – Better safe than sorry!
- Atemschutzmaske – Nutzt eine A2P3-Maske. A (braun) bedeutet, sie schützt vor organischen Gasen und Dämpfen. Das ist das, was üblicherweise bei Farben, Lacken und Korrosionsschutzstoffen zu finden ist. 2 bedeutet ein mittleres Aufnahmevermögen. Sie ermöglicht also ein längeres Arbeiten. P (weiß) mit hohem Aufnahmevermögen 3 schützt vor flüssigen und festen Stoffen in der Luft. Wir arbeiten mit der 6502 QLPRO vom 3M.
- Einweg-Maleranzug und Schutzhandschuhe – Selbst wenn ihr alte Schrauberklamotten nutzt, nach einer intensiven Korrosionsschutzsitzung könnt ihr das Zeug nicht mehr gebrauchen. Daher ein paar Einweg-Maleranzüge kaufen und drüberziehen. Wir nutzen die von 3M. Dazu Nitril-Einwegschutzhandschuhe.
Darüber hinaus ist es äußerst hilfreich, eine Hebebühne nutzen zu können.

Das Material
Der Markt bietet sehr viel Auswahl an. Es gibt zahlreiche Produkte und Systeme, die aufeinander aufbauen. Wie sollt ihr da den Überblick behalten? Meine Empfehlung ist das Korrosionsschutz-Depot und dessen Beratungshotline. Hier bekommt ihr nahezu alles und eine gute Beratung dazu. Ob neu, gebraucht oder bereits mit Korrosionsschutz versehen. Dort steht man euch mit Rat zur Seite. Ihr bekommt das passende Material empfohlen und erklärt. Zu allen Mitteln gibt es eine ausführliche Beschreibung für den Einsatz, die Verarbeitung und die spätere Weiterverarbeitung, z.B. Überlackieren.
Das Dinitrol-System
Wir haben uns beim Hilux für das System von Dinitrol entschieden. Es besteht aus einem niedrigviskosen Öl, ähnlich flüssig wie WD40, das als erste Schicht auf alle Flächen und in alle Hohlräume ausgebracht wird sowie in den Leiterrahmen innen und die Türinnenseiten und Holme. Dieses Öl kriecht stark und wandert in alle Ritzen und Falze. Ihr solltet nach dem Aufbringen den Wagen zwei bis drei Tage stehen lassen. Danach wird das Wachs verarbeitet. Es kommt auf die gleichen Flächen und in die gleichen Hohlräume und verfestigt das Öl, so dass es an Ort und Stelle bleibt. Einzig die Außenseite des Leiterrahmens wird nur mit dem Unterbodenschutzwachs versehen.
- Dinitrol Cavity Protection ML 3125 – Stark kriechendes Öl, niedrige Viskosität, in und auf alle zu schützenden Flächen und Hohlräume mit Ausnahme der Außenseite Leiterrahmen.
- Dinitrol Cavity Protection 3642W: Schutzwachs für alle Hohlräume und Flächen
- Dinitrol Unterbodenschutz 4941 oder 4942: Unterbodenschutz (Leiterrahmen)
Je nach Material und System, welches ihr gewählt habt, braucht ihr eine Elektroherdplatte mit Topf zum Wasserkochen. Viele Systeme nutzen ein Wachs, das zum Verarbeiten erwärmt und verflüssigt werden muss.

Bei unseren Land Rovern, die in der Vergangenheit mit Mike Sanders Fett geschützt wurden, frischen wir den Schutz regelmäßig mit dem KSD Kaltfett auf. Es ist schnell und einfach zu verarbeiten. Es ist kein großes Abkleben und Einpacken nötig und es kann bei normaler Tagestemperatur verarbeitet werden.
Das Danach nicht vergessen – Reinigung
In der Natur von Korrosionsschutzmitteln liegt, dass sie möglichst lange haften bleiben sollen. Am Fahrzeug ist das gewünscht, am Werkzeug nicht. Informiert euch in den Datenblättern oder der Anleitung des Materials, wie danach die Werkzeuge, insbesondere die Druckbecherpistole gereinigt werden sollen. Meistens wird auf Nitroverdünnung gesetzt. Aber Vorsicht, Nitroverdünnung ist das Brecheisen unter den Lösungsmitteln und löst fast alles. Mit anderen Worten: es ist aggressiv. Tragt eure Nitril-Schutzhandschuhe und die Atemschutzmaske, denn Nitroverdünnung ist neurotoxisch. Es greift viele Materialien und Lacke an, außer ausgehärtete 2K-Lacke. Eure Druckbecherpistole und die Sonden könnt ihr damit reinigen. Füllt zeitig nach der Nutzung etwas in die Becherpistole und spült sie durch. Am besten im Freien mit viel Abstand zu allem.
Haltet zudem ausreichend Lappen und Papier bereit, um alle Teile trocken abzuwischen. Mit einem mit Nitroverdünnung leicht getränkten Lappen (Schutzhandschuhe tragen!) könnt ihr eure Werkzeuge abwischen.
Die Vorbereitung I. – Arbeitsplatz
Korrosionsschutzmittel sollen möglichst auf die blanke Fläche und in alle Ecken und Falze kommen. Daher sind sie meistens sehr flüssig und kriechfreudig. Damit keine Stelle frei bleibt wird mittels Kompressor und Druckbecherpistole das Material fein zerstäubt auf die Flächen gesprüht. Das führt zwangsläufig zu Sprühnebel. Der ist weder gesund noch verschwindet er so einfach von anderen Flächen.
Alles, was der Gefahr ausgesetzt ist, dass sich der Nebel absetzen kann, sollte geschützt werden. Habt ihr tatsächlich eine Bühne zur Verfügung, auch deren Säulen und Ausleger abdecken. Hier bieten sich ein paar Rollen Frischhaltefolie an. Die sind schnell um die Teile abgerollt und schützen gut. Auf dem Boden legt ihr Malervlies aus. Eine Seite Stoff, die andere Folie.
Schafft euch vor Beginn der Arbeiten eine gute Beleuchtung, so dass ihr sehen könnt, wo Material aufgebracht wurde und wo nicht.
Die Vorbereitung II. – Das Auto
Am allerbesten ist es, wenn das Auto noch nahezu unbenutzt ist und noch kein Gelände und schon gar keinen Winter mit Salz auf der Straße gesehen hat. Ist das nicht der Fall, muss so gut wie möglich festsitzender Dreck entfernt werden. Von den Flächen und auch aus dem Leiterrahmen.
Ist der Leiterrahmen innen bereits verschmutzt, muss er gespült werden. Das funktioniert sehr gut mit einem Hochdruckreiniger in Kombination mit einem Rohrreinigungsschlauch. Diese haben eine Düse, deren Strahlen nach hinten gerichtet sind und so den Schlauch fast alleine in den Rahmen ziehen. Das könnt ihr hier in diesem Video sehen:
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Spült so lange, bis nur noch klares Wasser aus den Öffnungen tritt. Danach sollte das Fahrzeug zwei bis drei Tage trocken stehen, beispielsweise in einer Halle oder bei gutem Wetter einfach draußen in der Sonne.
Die Flächen unter dem Auto könnt ihr auch nass abspülen, wobei sich ein kurzer pistolenartiger Aufsatz bewährt hat, der viel handlicher als die langen Lanzen ist. Ich habe sehr gute Erfahrung mit der APS Short Trigger Gun gemacht, die gleich mit drei unterschiedlichen Düsen kommt.
Wenn ihr schon einen Kompressor habt, mein Tipp: Die beste Art den groben Dreck aus allen Ecken und Ritzen weg zu bekommen ist nicht Wasser, sondern Druckluft. Dabei unbedingt eine Schutzbrille tragen, da kleine Steinchen usw. regelrecht weggesprengt werden.
Danach baut ihr alles ab, was den Zugang zu den Blechen verhindert. Die Plastikabdeckungen in den Radläufen, Leisten, Anbauteile usw. Nehmt Stopfen und Abdeckungen weg, die die Hohlräume verschließen. Wenn ihr die Türen mitmachen wollt, entfernt an den Unterseiten ggf. vorhandene Stopfen. Durch diese Öffnungen führt ihr später die Sonde ein. Alle Scheiben schließen, sonst sprüht ihr das Glas mit ein.
Bei den Türen kann es passieren, dass der Sprühnebel an der Türverkleidung austritt. Dann ist es besser die Tür zu bearbeiten, wenn sie offen ist. Versiegelt die Türöffnung zum Innenraum vorher mit Folie. Klebt die Türverkleidung mit Frischhaltefolie o.ä. ab. Alles was keinen Korrosionsschutz abbekommen soll, aber im direkten Arbeitsbereich liegt, auch abkleben oder umwickeln. Beispielsweise Katalysator und Dieselpartikelfilter.
Das Fahrzeug selbst haben wir mit Malerfolie mit eingearbeitetem Kreppband geschützt. Das klebt ihr so tief wie möglich einmal um das Auto herum an und zieht die Folie nach unten aus. Dann habt ihr so etwas wie eine Kabine geschaffen.

Das Verarbeiten
Material, wie das Korrosionsschutz-Depot KSD Kaltfett, ist leicht zu verarbeiten. Die normale Tagestemperatur reicht damit es mit der Druckbecherpistole verarbeitet werden kann und es nebelt kaum. Das ist sehr gut alleine zu bewerkstelligen. Ich verwende es allerdings nur im Leiterrahmen und anderen weitestgehend geschlossenen Hohlräumen. Ich nutze es nicht auf offenen Flächen, dort hält es nicht gut. Wenn ihr das Kaltfett in die Hohlräume versprüht habt, seid ihr auch schon fertig. Ähnlich wie bei dem von uns verwendeten Dinitrol-System gibt es speziell für Falze ein sehr kriechfähiges Öl, das ihr vor dem Kaltfett auftragen könnt: Kaltöl penetrant.
Wenn ihr das Dinitrol-System oder ähnlich zu verarbeitendes Material nutzt, ist es sehr hilfreich zu zweit zu arbeiten. Einer, der am Fahrzeug das Material verteilt und die ganze Schutzausrüstung trägt und einer der von außen zuarbeitet: Wachs verflüssigen, Pistole auffüllen und was sonst so anfällt. So seid ihr schneller, effizienter und das Wachs kann schneller verarbeitet werden. Sonst droht die Gefahr, das es in Becherpistole abkühlt und zu fest wird. Daher lieber kleinere Mengen nehmen und öfter auffüllen.
Wenn ihr alles vorbereitet habt, macht eine Art Begehung. Schaut euch das Fahrzeug in Ruhe an und legt fest, wo ihr Material verteilen wollt. Dann geht es später schneller und ihr müsst nicht suchen.
Zuerst die Hohlräume
Fangt mit den Hohlräumen an. Türen und Türholme der A-, B- und C-Säulen, dann die tragenden Holme, wenn es kein Leiterrahmenfahrzeug ist. Weiter geht es mit den Achslenkern und Querträgern sowie den seitlichen Auslegern/Träger der Aufbauten.
Vermeidet so zu arbeiten, dass ihr öfters die Sonden bzw. den Sprühaufsatz wechseln müsst, da ihr sie dann immer wieder reinigen müsst. Führt die Sonde mit Schlauch in jede Öffnung so weit es geht ein. Dann sprüht und zieht sie dabei langsam wieder heraus. Ich bewege die Sonde dabei immer hin und her, um sicherzugehen, dass alle Flächen in den Hohlräumen und vor allem alle Falze in den Hohlräumen ausreichend versorgt werden. Beobachtet die anderen Öffnungen, ob und wo Nebel austritt. Sind Öffnungen zu sehen, wo kein Nebel austritt, gibt es keine Verbindung. Dort müsst ihr dann auch mit der Sonde rein. Ich gehe immer in jede Öffnung mit der Sonde rein, das kann ja nicht schaden.

Dann die Flächen
Die bearbeitet ihr am besten mit dem Handsprüher ohne Schlauch und Sonde. Achtet auch hier darauf, dass insbesondere Falze gut besprüht werden. Das Material kriecht zwar, aber sicher ist sicher.
Wir haben dabei die Innenseiten der Radhäuser (Kotfügelinnenseiten) und alle Flächen des Unterbodens bearbeitet.
Die Versiegelung
Nachdem der Wagen 24 bis 48 Stunden gestanden hat, um dem Öl die Zeit zu geben, in alle Winkel und Falze einzudringen, kommt die Versiegelung mit Wachs an die Reihe. Füllt den Topf mit Wasser, stellt die Wachsdose und eure Sonden/Sprüher hinein und erhitzt das Ganze. Es muss nicht kochen. Wenn das Wachs flüssig ist, füllt es in die Druckbecherpistole. Hier gilt, lieber öfter nachfüllen (lassen) als es in der Sprühpistole schon wieder fest werden zu lassen.
In der gleichen Reihenfolge legt ihr los. Zuerst alle Hohlräume, dann die Flächen. Während wir für die Flächen bräunlich bis transparentes Dinitrol Cavity Protection Wachs genommen haben, nahmen wir bei der Rahmenaußenseite den schwarzen Dinitrol Unterbodenschutz, da er fester und widerstandsfähiger ist.
Restarbeiten
Natürlich gehört jetzt alles wieder anmontiert. Überlegt euch, ob ihr die unteren Türstopfen wieder anbringen wollt. Ich habe sie anschließend gar nicht mehr montiert. Schon vor dem Korrosionsschutz schwappte einmal Wasser in der Fahrertür nach einem Starkregen, da es nicht ablaufen konnte. Das sollte nicht passieren. Möglicherweise sind diese Stopfen für das Furten gedacht, damit von unten kein Wasser eindringen kann. Schaut euch dennoch die Öffnungen an und ob sie mit Wachs verschlossen wurden. Dann nehmt einen Plastikstreifen oder den Holzstiel von eurem Lieblingseis und öffnet die Löcher wieder. Sie sind Wasserabläufe und müssen offen sein.
Profis oder DIY
Das ist die Frage. Selbermachen oder lieber abgeben? Beides hat Vor- und Nachteile. Wer überhaupt keinen Bezug zu dieser Arbeit hat, wird in den meisten Fällen auch nicht die Ausstattung dazu haben. Da ist es besser das Fahrzeug abzugeben. Sind umfangreiche Vorarbeiten nötig, z.B. Eisstrahlen, geht es mindestens dafür in den allermeisten Fällen sowieso zuerst zum Profi.
Allerdings müsst ihr hier mit Kosten von deutlich über 1.000 Euro rechnen. Alleine das Eisstrahlen eines Leiterrahmens dürfte mit 1.000 – 1.500 Euro zu Buche schlagen. Mit ein Grund, warum bei Neufahrzeugen der Schutz sofort in Angriff genommen werden sollte, bevor ihr später Altlasten oder Rost entfernen müsst.
Der Vorteil ist, dass beim Profi das ganze Material vorhanden und dessen Verarbeitung bekannt ist. Dort liegen auch die Kenntnisse über die Fahrzeugmodelle vor. Wo und was ist zu schützen und wie kommt man dort am schnellsten ran.
Für das Selbermachen spricht die Kostenersparnis, wenn Ausstattung und Platz eh schon vorhanden ist. Die kann erheblich sein. Wir sprechen hier durchaus von mehreren tausend Euro, die eingespart werden können. Oft wird dann auch großzügiger gearbeitet, sprich schon fast mehr als notwendig. Aber dahinter steckt auch Aufwand, Dreck und Schmutz.


