Wer von uns kennt das nicht? Du fährst über eine schöne Bergstrecke und der Wegesrand ist gesäumt mit Müll. Oder du hast einen schönen Stellplatz direkt am Meer gefunden, doch richtige Freude mag nicht aufkommen, da der Platz mit Plastikflaschen und anderem Abfall übersät ist. Dabei ist Müllvermeidung auch unterwegs möglich.

Dass wir als Reisende unseren Abfall nicht einfach am Lagerplatz liegen lassen oder während der Fahrt aus dem offenen Autofenster an den Straßenrand werfen, ist selbstverständlich. Doch was können wir dazu beitragen, damit erst gar nicht so viel Müll entsteht? Um diese Frage kreisen öfter meine Gedanken, wenn ich unterwegs bin und mal wieder in vermüllte Natur blicke. Denn eines ist sicher, der umweltfreundlichste Abfall ist der, der gar nicht erst entsteht. Und von interessanten Gesprächen am Lagerfeuer zu diesem Thema weiß ich, dass ich mit diesen Gedanken erfreulicherweise nicht allein bin. Mit diesem kleinen Ratgeber möchte ich daher ein paar Tipps zur Müllvermeidung auf Reisen geben.

Wiederverwendung von Plastikflaschen

Getränke aus Plastikflaschen erzeugen einen enormen Müllberg. Plastikflaschen sind oft Einwegprodukte und werden bestenfalls zu neuen Flaschen, Fleece Pullis oder Folien recycelt. Doch oft landen sie auch einfach auf der Mülldeponie. Der Vorgang des Recyclens ist sehr ressourcenintensiv. Werden die Flaschen achtlos in die Landschaft geworfen, ist das ganz schöner Mist. Denn so eine Plastikflasche braucht mehrere Jahrhunderte bis sie zerfällt. Auch im Hinblick auf die eingesetzten Rohstoffe, sind Plastikflaschen nicht besonders umweltfreundlich.
Was zu Hause einfach ist, nämlich Einwegflaschen durch Mehrwegflaschen zu ersetzen, gestaltet sich auf Reisen schon schwieriger. Denn eine Glasflasche im Fahrzeug ist besonders auf holprigen Strecken nicht die erste Wahl, zudem gibt es in vielen Ländern kaum eine Alternative zur Plastikflasche.
Wenn ich unterwegs Plastikflaschen kaufe, verwende ich diese einfach mehrmals. In Russland und Zentralasien zum Beispiel gibt es dafür in den kleinen Dorfläden einen ganz einfachen Anwendungsfall: hier wird dem Kunden oftmals Bier direkt vom Zapfhahn in mitgebrachte Plastikflaschen angefüllt – wie praktisch. Auch zum Transport von Trinkwasser lassen sich Plastikflaschen wiederverwenden.

Leitungswasser statt Mineralwasser

Leitungswasser zu trinken spart nicht nur Geld und die Schlepperei der Flaschen aus dem Supermarkt, sondern kann gleichzeitig Plastikmüll vermeiden. Daheim habe ich im Normalfall keinerlei Bedenken, wenn ich Wasser aus dem Hahn trinke. Auf Reisen kann das schon anders aussehen. Auf der letztjährigen Reise durch Zentralasien habe ich – wie fast alle Reisenden, die ich in der Region getroffen habe – das Leitungswasser gefiltert, denn andernfalls bestehen gute Chancen auf ein bis zwei Tage auf dem „Pott“ als „Belohnung“. Selbst die lokale Bevölkerung hatte auf Nachfrage davon abgeraten, das Leitungswasser zu trinken.

Das Frischwasser transportiere ich gewöhnlich in Kanistern und filtere dies dann mittels eines mobilen Wasserfilters in Plastikflaschen – so finden diese auch ihre weitere Verwendung.

Als Wasserfilter habe ich seit längerem den „Katadyn Vario Filter“ im Einsatz und habe damit sehr gute Erfahrungen gemacht. Der „Katadyn Vario“ ist mit etwa 20x10cm und rund 450 Gramm Gewicht recht klein und leicht, daher lässt er sich bei Nichtbenutzung auch gut im Geländewagen verstauen. Eine 1,5-Liter-Flasche ist in etwa einer Minute gefüllt.

Der Filter hat zwei Filtermodi, die je nach Verschmutzungsgrad des zu filternden Wassers zum Einsatz kommen. Das Wasser durchläuft je nach Filtermodus bis zu drei Filterstufen. Die Aktivkohle sorgt dafür, dass lästiger Geschmack eliminiert wird und etwaige im Wasser befindliche Chemikalien reduziert werden, der Keramikvorfilter entfernt Schwebstoffe und der Glasfaserfilter hält Bakterien und Protozoen zurück. Mehr zum Thema Trinkwasseraufbereitung auf Reisen.

Das Pumpen geht einfach und mit wenig Kraftaufwand und Zeit hat ein Reisender ja sowieso. Der Geschmack des gefilterten Wassers empfinde ich als sehr gut!

Katadyn-Vario Wasserfilter

Katadyn Vario Wasserfilter

Vor einiger Zeit wurde ich auf ein weiteres praktisches Produkt in diesem Bereich aufmerksam und habe es seit ein paar Wochen selbst im Einsatz. Eine 0,75 Liter fassende „Water-to-Go“ Trinkflasche. „Water-to-Go“ ist eine Wassertrinkflasche mit einem integriertem Filterelement, der aus drei verschiedenen Technologien besteht. Der Hersteller verspricht, dass diese Technologie 99,9% der mikrobiologischen Verunreinigungen aus allen nicht salzhaltigen Quellen entfernt und für sauberes, sicheres Wasser sorgt.

Bislang bin ich von dieser Trinkflasche restlos begeistert. Ich habe sie täglich immer dabei und wenn der Inhalt langsam zu neige geht, fülle ich einfach an der nächsten Wasserquelle auf – simpel und gut. Das Filterelement ist austauschbar und soll laut Hersteller nach etwa 200 Liter oder 3 Monaten gewechselt werden. Weitere Informationen zu diesem System gibt es auf der Internetseite von „Water-to-Go

Water-to-Go-Trinkflasche

Water-to-Go-Trinkflasche

Verzicht auf Plastiktüten

„Möchten Sie eine Plastiktüte haben?“ Diese Frage hört man in Deutschland an der Kasse häufiger, zumindest dort, wo Plastiktüten aufgrund einer freiwilligen Selbstverpflichtung der teilnehmenden Unternehmen nun Geld kosten. Doch in vielen Länder wird gar nicht erst gefragt, nein, es gibt gleich ein ganzes Bündel Plastiktüten beim Einkauf dazu. Dabei gibt es eine Vielzahl von Alternativen. Baumwollbeutel, Körbe, Netze oder ganz einfach einen Rucksack, den wir Reisende doch ohnehin meist dabeihaben. Diese Verpackungsmittel lassen sich im Zweifel sogar reparieren. An dieser Stelle ist es also wirklich leicht zu verzichten und damit Abfall zu minimieren.

Nun, ich habe es unterwegs schon oft erlebt, dass der Einkauf von der Kassiererin oder dem Kassierer gleich in Plastiktüten eingepackt wurde und ich nicht schnell genug „Nein“ sagen konnte. Wenn man dann also den Verpackungsmüll schon nicht vermeiden kann, mache ich mir Gedanken zu sinnvoller Wiederverwendung, so nehme ich diese Tüten beispielsweise gerne als Mülltüte. Damit schließt sich gewissermaßen der Kreis.

Auch Papiertüten sind durch ihre aufwendige Herstellung übrigens tatsächlich keine echte Alternative zur Plastiktüte, zumindest nicht, wenn man sie nur einmal verwendet. Immerhin verschmutzt sie die Umwelt aber nur bei der Herstellung, nicht jedoch bei der Entsorgung.

Eine Baumwolltasche ist auf jeden Fall eine gute Alternative, ich verwende auch gerne ein faltbares Einkaufskörbchen. Da passt ordentlich was rein und es ist zugleich flach zusammenlegbar und daher im Offroader gut zu verstauen.

Faltkorb als Einkaufstasche

Faltkorb als Einkaufstasche

Produkte mit weniger oder ohne Verpackung kaufen

Abgepackte und in Plastik eingeschweißte Waren verursachen unnötigen Abfall. Besser sind Lebensmittel ohne Verpackung. Ganz einfach ist das natürlich bei Obst und Gemüse, welches sich prima als lose Ware einkaufen lässt. Oft bringt Obst und Gemüse schon eine natürliche Verpackung mit sich, trotzdem findet sich oft verpackte Ware in den Supermärkten. Hier bietet sich der Kauf auf dem Markt an, so bekomme ich nicht nur frische Ware und unterstütze die lokalen Händler, sondern es ist auf so einem Markt oftmals auch um ein Vielfaches spannender als in einem Supermarkt. Einige Supermärkte bieten jetzt übrigens an Fleisch- und Käsetheke an, dass man seine eigene Verpackung mitbringt. Ein Trend, der sich hoffentlich durchsetzen wird.

Sehr praktisch für die Aufbewahrung von frischen Lebensmitteln wie Wurst und Käse finde ich auch die „Lock&Lock“-Boxen. Diese sind ringsum durch vier Clips verschließbar und haben eine umlaufende Dichtung, so können keine Flüssigkeiten austreten, wenn es auf der Piste mal ruppiger zugeht. Die praktischen „Lock&Lock“-Boxen gibt es in verschiedenen Größen. Produkte wie Nudeln oder Reis lagere ich z.B. gerne in Weithals-Flaschen von Nalgene. Mittlerweile gibt zur Aufbewahrung von Nahrungsmitteln auch immer mehr Behälter aus Edelstahl, die zum Teil sogar isoliert sind. Eine kleine Auswahl findet ihr in diesem Artikel „Kivanta“ – Edelstahl-Isolierflasche und Edelstahlbehälter.

Nalgene-Weithals-Flaschen und Boxen von Lock&Lock

Nalgene-Weithals-Flaschen und Boxen von Lock&Lock

Produkte aus Plastik durch andere ersetzen

Manche Produkte, die wir bislang nur mit Plastik kennen, gibt es mittlerweile als plastiklose Alternative. Bei Zahnpasta wird von den Herstellern zumindest in Deutschland mittlerweile zwar weitestgehend auf Plastik beim Inhalt verzichtet, jedoch nicht bei der Verpackung! Doch auch hier gibt es zahlreiche Alternativen zu herkömmlichen Produkten. Zum Beispiel die sogenannten „Denttabs„, welche in einer plastikfreien, vollkompostierbaren Umverpackung erhältlich sind. Auch Duschgel muss nicht in Plastikverpackungen gekauft werden, eine Alternative kann zum Beispiel diese Zitronenseife ohne Plastikverpackung sein. Darüber hinaus gibt es auch biologisch abbaubare Seife mit natürlichen Inhaltsstoffen in zumindest recycelter Plastikverpackung – ein Anfang.

Nachfüllen statt neu kaufen

Mal eben schnell ein Coffee-To-Go an der Tankstelle mitgenommen und schon hat man wieder Verpackungsmüll produziert. Schluss mit den Coffe-To-Go Bechern! Das habe ich mir vor einiger Zeit gesagt und halte dies, bis auf wenige Ausnahmen, auch durch. Denn fast jeder von uns hat doch eine kleine Thermoskanne oder einen Thermobecher im Auto. Oftmals handelt es sich dabei um Werbegeschenke und auch der Handel hat eine Vielzahl unterschiedliche und praktische Thermobehältnisse für unterwegs zu bieten. Ich habe vor langer Zeit einen solchen Becher als kleines Dankeschön für eine Blutspende beim DRK erhalten und immer griffbereit in der Mittelkonsole stehen. So nutze ich ihn auch und lasse mir einfach den Kaffee direkt in meinen eigenen Behälter füllen. Das ist einfach, der Kaffee leibt angenehm temperiert und es wird gleichzeitig die Umwelt geschont. Wer noch keinen Thermobecher hat, bei Draussgänger findet ihr ein paar schöne Becher.

Thermobecher

Thermobecher

Nur noch das kaufen, was wirklich benötigt wird

Wir leben im Überfluss. Das merke ich spätestens dann, wenn ich von einer längeren Reise zurückkehre und das erste Mal einen Supermarkt in der Heimat betrete. Wahnsinn, was für eine riesige Auswahl. Dieser Überfluss hat auch eine andere Seite. Essensreste wandern in den Müll, denn oft wird mehr gekauft, als benötigt wird.

Frisch einkaufen ist hier das Stichwort zur Müllvermeidung. Unterwegs schaue ich immer gerne in die kleinen Läden am Straßenrand oder auf kleine Märkte. Hier mal ein kleines Stück Käse oder dort eine leckere Salami. Am nächsten Tag habe ich vielleicht Lust auf Salat. Schwupps im nächsten Ort kurz angehalten und etwas eingekauft. Das macht Spaß und hat schon für die ein oder andere nette Begegnung gesorgt. Oder auch für Belustigung, gerade, wenn man der jeweiligen Landessprache nicht oder nur wenig mächtig ist. Klar, wenn ich plane, mehrere Tage autark unterwegs zu sein, muss natürlich bevorratet werden. Aber das ist nicht immer der Fall.

Ein weiteres Stichwort ist das Mindesthaltbarkeitsdatum. In vielen Ländern ohnehin unbekannt. Meine Erfahrung ist, dass auch Lebensmittel, deren Mindesthaltbarkeitsdatum überschritten ist, in vielen Fällen noch genießbar und kein Fall für die Mülltonne sind. Es heißt schließlich auch Mindesthaltbarkeitsdatum. Ich vertraue da lieber auf meine Sinne, als auf irgendein Etikett mit einem aufgedruckten Datum. Wenn ein Produkt noch gut riecht und schmeckt, esse ich es auch. Und auch aus Resten lassen sich oft noch tolle Gerichte zubereiten.

Akkus statt Batterien

Als Outdoorer und Offroader haben wir viele Lampen dabei, Taschenlampen, Zeltlampen oder Stirnleuchten, welche mit Batterien versorgt werden. Eine Alternative zu Batterien, sind Akkus. Diese lassen sich wieder aufladen und haben oft eine Lebensdauer von mehreren Jahren. Batterien sind demnach also unnötiger Sondermüll.

Bei den Akkus habe ich kürzlich etwas Tolles entdeckt. Ich habe seit Jahren Petzl-Stirnlampen im Einsatz. Letztes Jahr habe ich diesen „Petzl CORE“-Akku entdeckt. Der Akku hat ein Mini-USB-Anschluss und braucht kein zusätzliches Ladegerät, sogar eine Ladekontrollleuchte ist direkt im Akku integriert. Das hat mich gleich überzeugt und ich habe mir das Ding gekauft. Leider passt der Akku nicht in meine vorhandene ältere Petzl-Lampe, darum habe ich mir dann gleich nochmal eine neue Petzl gekauft und die ältere verschenkt. Ich habe diese Kombination jetzt circa ein Jahr in Verwendung – beide Daumen hoch dafür.

Klasse ist auch, dass, wenn der CORE Akku vielleicht unterwegs doch mal den Geist aufgibt, man dennoch drei AAA Batterien oder Akkus einlegen kann und die bekommt man in der Regel überall organisiert. Was jetzt noch toll wäre, wenn der Akku einen gewissen Standard darstellen würde, sodass man diesen in vielen weiteren Geräten verwenden könnte. (Achtung der CORE Akku passt wie gesagt nicht in jede Petzl-Stirnlampe.)

Petzl Core Akku und Stirnlampe

Petzl Core Akku und Stirnlampe

E-Book-Reader statt schwerer Bücher

Ein E-Book-Reader spart nicht nur Papier, nein, unterwegs auch noch Platz und Gewicht im Reisefahrzeug. Viele Bücher werden ohnehin nur einmal gelesen. Zudem sind E-Books meist günstiger als die gedruckte Variante. Auf einem Gerät lassen sich viele Bücher abspeichern. Das ist besonders praktisch, wenn du dich vor der Tour nicht entscheiden kannst, welches du mitnehmen möchtest. Unterwegs nachladen ist in der Regel auch kein Problem, einen entsprechenden Zugang zum Internet vorausgesetzt. Klar ist auch, dass die Herstellung eines solchen E-Book-Readers jetzt auch nicht ganz ressourcenfrei ist. Alles hat bekanntlich zwei Seiten.

Qualität kaufen

„Wer billig kauft, kauft zweimal“, sagt ein bekanntes Sprichwort, und das lässt sich prima ergänzen mit „und verursacht unnötigen Müll“. Zum Beispiel der minderwertige Camping-Tisch aus dem Sonderangebot, der nach einer Tour schon kaputt ist. Schlimmer noch, wenn es sich um ein billiges Elektroprodukt handelt, da kann die richtige Entsorgung im Ausland fast unmöglich werden.

Wenn wir Reisenden unterwegs sind, haben wir oft Unmengen an Ausrüstung und Bekleidung dabei. Ich setze beim Kauf von Ausrüstung und Kleidung auf Qualität, Reparierbarkeit und Langlebigkeit. Das erspart mir zum einen Defekte unterwegs und hilft bei der Müllvermeidung auf Reisen.

Dazu hatte ich vor ein paar Jahren ein Erlebnis, nämlich als unsere Kühlbox defekt war und es mir nicht gelang diese selbst zu reparieren. Aus diesem Grund hatte ich mich an den Hersteller gewandt und von dort die Auskunft bekommen, dass die Box irreparabel sei und es keine Ersatzteile dafür gäbe. Das war für mich Grund genug, von dort nichts mehr zu kaufen und nun werkelt seit einigen Jahren zuverlässig eine legendäre Engel-Kühlbox im Landy.

Zu guter Letzt

Hier geht es zwar nicht um Müllvermeidung, aber die Maßnahme sorgt zumindest in der Natur für weniger Müll. Nämlich selbst Müll einsammeln. Auf eingangs erwähnter Passstraße halten wir doch ohnehin unzählige Male an, um Fotos zu knipsen, da kann ich auch gleich einen Müllbeutel zur Hand nehmen, ein bisschen was einsammeln von dem, was da leider herumliegt und bei der nächsten Möglichkeit ordentlich entsorgen. Oder wie wäre es, einfach mal den Lagerplatz sauberer zu hinterlassen, als du ihn vorgefunden hast.

Es gibt also viele Möglichkeiten Müll zu vermeiden. Nicht alle davon sind auf jeder Reise und in jedem Land praktikabel. Einige haben auch ihre Kehrseite, das ist klar. Dieser kleine Ratgeber soll nicht den Finger erheben, sondern eine kleine Hilfestellung sein oder einfach mal zum Drübernachdenken anregen. Denn jeder von uns kann einen kleinen Beitrag leisten, es ein wenig besser zu machen. Damit wir noch möglichst lange diesen wunderschönen Planeten Erde bereisen können. In diesem Sinne, fahrt los und entdeckt die Welt!