So mancher Land Rover Defender Td5 kommt mit einem kernigen Sound daher. Jetzt ist das auch für den Td4 110 mit der 2.2 Liter Maschine möglich. Der re-Suspension Rallye- und Expeditionsservice hat eine Edelstahl-Auspuffanlage entwickelt, die aufhören lässt.

Die neue Edelstahl-Auspuffanlage vom re-Suspension Rallye- und Expeditionsservice vereint gleich vier Optimierungen. Die erste ist die Aufwertung des Sounds des eher langweilig klingenden Land Rover Defender 110 Td4 mit der 2.2 Liter Puma-Maschine. Die zweite ist der optimierte Verlauf unter dem Fahrzeug, denn die Anlage entzieht sich dem Aufsetzen auf Böschungen. Der dritte ist das Material, es ist rostfrei. Und der vierte ist, der Fahrer hat es selbst in der Hand, oder besser im Fuß, ob er sein Kommen ankündigen möchte oder eher zurückhaltend unterwegs ist.

Steuerbar, wie ein Drosselklappenauspuff

Die Anlage ersetzt den mittleren und den hinteren Originaltopf durch kleinere Varianten. Auch wenn die Anlage keine Steuerklappe besitzt, kann der Fahrer den Sound wählen. Solange er das Gaspedal normal tritt klingt der Wagen wie immer. Ab 2.000 U/min-1 und einer Gaspedalstellung von 80 Prozent wird der Klang kernig. Im Video erklärt Inhaber Ralf Ehlermann die Funktion und gibt eine Kostprobe.

re-Suspension Rallye- und Expeditionsservcie

Vor einigen Monaten erwarb Inhaber Ralf Ehlermann den Edelstahl-Auspuffanlagen-Betrieeb Stüber in Overath bei Köln. Wir berichteten darüber: re-Rallye und Expeditionsservice in neuen Räumlichkeiten und mit größerem Angebot. Die Auspuffanlage für den 110er Td4 ist eines der ersten Produkte, die aus diesem Erwerb hervorgehen. Achtung: Der Sound kann je nach Ausstattung des eigenen Fahrzeugs abweichen.

Eintragung derzeit per Einzelabnahme

Die Eintragung der Anlage erfolgt derzeit über eine Einzelabnahme. Das Teilegutachten ist in Arbeit. Auf Wunsch kann die Anlage auch in der Werkstatt des Betriebs eingebaut und abgenommen werden.

Bezugsquelle: re-Suspension Rallye- und Expeditionsservice
Preis auf Anfrage

Das Testfahrzeug vom ehemaligen Dakar-Pilot Ali Gharib.

Das Testfahrzeug vom ehemaligen Dakar-Pilot Ali Gharib.

© Fotos: Michael Ortner