Ellen und Jonas sind seit fast drei Jahren mit ihrem Land Rover auf Weltreise. Vor kurzem waren sie in Tasmanien unterwegs und erzählen hier von ihrer höhepunktreichen Reise, die zum Nachahmen verführt. Im zweiten Teil geht es um eine besondere Wanderung, Lagerfeuergeschichten mit Albino-Wallabys und alte Freunde.
Reisen
Strand, Dünen, Festfahren, Pampa, Schotterpisten, Naturspektakel, Wale, Pinguine, Steppe und viel nichts, heftig viel Wind, Abschleppdienst, Tornado, arktische Wälder, Schneesturm, Eis und Minusgrade, das Ende der Welt, Patagonien, immer noch viel Wind, Torres del Paine, Perito Moreno Gletscher, Fitz Roy, Motorschaden, ganz viele Schotterpisten und wieder ganz viel Wind, Berge, fertig. Bis jetzt. Achja und das ganze natürlich mit Hund. Unser Abenteuer auf der Panamericana im VW T3 Syncro.
"Hoy noche occurió la gran ruptura!" sagt die Bäckersfrau mit einem Lächeln. Ich verstehe nur Bahnhof, obwohl mein mein Spanisch recht fließend ist. Heute Nacht ereignete sich also der Durchbruch? Dabei hatten wir gerade noch über die üblichen Sachen geplaudert, wo wir her seien, wo wir hin führen und so weiter. Wir sind in Calafate im südlichen Patagonien und decken uns gerade ein mit Vorräten für unsere Fahrt zum berühmten Perito Moreno Gletscher.
Der achte Teil unserer Frau Scherer-Serie, von und mit Berit Hüttinger, Heppo und deren Hund Sidi. Begleiten wir die drei und den alten Rundhauber Frau Scherer durch Ghana und die Elfenbeinküste, bei dem es sich auch um das allgegenwärtige Thema COVID-19 dreht, das auf der Reise zuschlägt.
Wir waren aufgebrochen, ein für uns unbekanntes Land zu erkunden. Viele Vorurteile hatten wir im Vorfeld gehört und keine haben sich bestätigt. Mit vier Monaten Zeit in der Tasche sind wir mit dem 410er in Richtung Albanien gefahren.
Nach den jüngsten politischen Ereignissen ist der Iran wieder einmal in aller Munde. Dennoch entwickelt er sich zu einem immer beliebteren Reiseziel. Kulturelle Sehenswürdigkeiten, außergewöhnliche Gastfreundschaft und traumhafte Landschaften überzeugen schon länger nicht nur Individualreisende. Nachdem wir 2014 während einer dreiwöchigen Reise mit einem Mietwagen von Teheran nach Schiras die Hauptattraktionen des Landes gesehen hatten, entschieden wir uns fünf Jahre später bei unserem zweiten Besuch den Iran abseits der Hauptrouten zu erleben.
Es ist September. Genau die richtige Zeit für einen Abstecher in die italienischen Ostalpen. Der östliche Teil der Alpen zieht sich von Chiavenne im Westen bis Friaul im Osten und ist von Deutschlands Mitte in einem halben Tag gut zu erreichen. Im September sind die Wege frei von Schnee und Eis, die Tourimus-Lage hat sich etwas beruhigt und es ist noch nicht zu kalt.
Petra und Klaus von Wohnmobil-Fernweh besuchen auf ihrem Weg in die Mongolei und den Iran den Baikalsee in Russland.
Zwei Wochen waren wir in Schweden unterwegs. Nach einer Woche Rumlümmeln am See in Südschweden zog es uns weiter nach Norden. Genauer nach Nornäs in Darlana, das so gar nicht dem südlichen Schweden, aus den Kinderbüchern von Astrid Lindgren, ähnelt. Hier gibt es noch Menschen, die im Einklang mit der Natur leben und Elche, Wölfe und Bären.
Turkmenistan gehört zu den ehemaligen Sowjetrepubliken und liegt am Kaspischen Meer. Oliver Neumann besuchte das Land und berichtet über seine Eindrücke, nunmehr knapp 30 Jahre nachdem das Land selbstständig wurde.
Björn Eldracher berichtet von seiner Reise entlang der Seidenstraße. Dabei kam er auch durch Kirgistan, eine raue Schönheit in Zentralasien.
In der 4x4-Szene sind die meisten naturgemäß auto-affin und nicht wenige sind dabei Freunde der Marke Land Rover. Aber auch außerhalb der Allradgemeinschaft gibt es etliche, die sich für die britischen Klassiker erwärmen können. Kamen doch von der Insel viele wunderschöne und auch heute noch begehrte Fahrzeuge, die in den Glanzzeiten des angelsächsischen Automobilbaus gebaut wurden. Namen wie Jaguar oder Aston Martin, um nur zwei zu nennen, sind weltweit ein Begriff für zeitlos schöne Automobile. Für alle Autofreunde gibt es einen Ort, den es sich zu besuchen lohnt: Das Heritage Motor Centre in Gaydon, U.K.
Wie aus einem Griechenland-Urlaub eine knapp 3.300 Kilometer lange Abenteuerfahrt durch sieben Länder wurde. Ein Reisebericht in zwei Teilen über den Eingang zur Unterwelt, (nicht mehr) einsame Traumstrände, kleine Blechschäden und vieles mehr.
Overlanding in Afrika – der Traum vieler Offroader. Nikolai hat ihn sich erfüllt: allein, im BMW X3, einem Fahrzeug, das man für so ein Abenteuer kaum erwarten würde. Für seine Reisen hat er sich vorgenommen: keine Autobahnen, keine Campingplätze, volle Selbstversorgung, absolute Autarkie und 100 % Abenteuer. Lest hier, wie er auf die Idee kam, eine Overlanding-Tour durch Afrika zu machen, warum er sich für einen BMW X3 entschieden hat, wie er ihn vorbereitet hat und was er auf seiner Reise erlebte.Bei dieser Reiseart ist die Reise selbst das Ziel.
Für seine Reisen sich Nikolai folgendes vorgenommen: keine Autobahnen, keine Campingplätze, 100% Selbstversorger, 100% autark und 100% Abenteuer.
Werbung: Claudia erzählt von ihrem viertägigen Trip durch die Serengeti. Anstelle einer Selbstfahrersafari hat sie sich dieses Mal für eine Guided Tour des lokalen Safari-Anbieters Peace Matunda Tansania Safaritours entschieden und so wird sie Joshua, ihr Guide, in den nächsten Tagen mit seiner untrügbaren Spürnase auf die Fährten wilder Tiere bringen.
Langsam neigt sich die Reise von Frau Scherer mit ihrer Besatzung Berit, Heppo und Hund Sidi dem Ende zu. Aber zunächst geht es noch durch Togo.
Sardinien oder Korsika, immer wieder die Frage nach der schöneren, eindrucksvolleren Insel im Mittelmeer. Wir, Regine und Martin und unsere beiden Kinder, haben uns dieses Mal für Sardinien entschieden.
Das Reiseland Island - Traum vieler Offroad-Reisender. Auf Island, so sagt man, kann man das Offroadfahren für den Rest der Welt üben. Es gibt dort Pisten, felsige Passagen, Sandwüsten, Geröllwüsten, Flussdurchquerungen und sogar Treibsand. Die Landschaft bietet nicht nur fahrtechnische Herausforderungen, sondern auch Photoshop-Schönheit in natura. In drei Folgen werden wir Selbstfahrern Tipps für Planung und Tour geben.



















