Linda und Hanjo sind nach ihrer Tour durch Afrika nun im Mittleren Osten unterwegs. Vom Oman aus geht es über die Vereinigten Arabischen Emiraten, Saudi Arabien, Jordanien, Kuwait und vom Irak und in den Iran.
Sortierung (A-Z)
Reisen
Linda und Hanjo waren mit ihrem Hilux ein Jahr in Afrika und dem Mittleren Osten unterwegs. In diesem Artikel berichten sie über eine Eindrücke aus Südafrika, Namibia, Sambia, Uganda und Tansania.
Flamingos, Bären, entlang der Seidenstraße, über die Berge und dann Hanja und Linda wieder zurück in Nordhorn, 338 Tagen und 46.086,6 Kilometern. Hier lest ihr den letzten Teil ihrer Reise zurück nach Europa über Armenien, Georgien und die Türkei
Erlebte Geschichte Europas - Von Polen in die Ukraine fuhr Wojtek Jelen mit seiner Frau und den Schwiegereltern. Eine Reise in die Vergangenheit und einem glücklichen Wiedersehen.
Der Tag der Abreise liegt inzwischen gut ein Jahr zurück. Damals war es ein großer Traum, begleitet von Zweifeln und der Frage, ob dieses Ziel wirklich erreichbar ist. Heute ist klar: Alex mit seiner Frau und seinen beidne Kindern haben es geschafft. Mit ihrem alten Iveco 90-16 Feuerwehr-Lkw sind sie bis in die Mongolei gefahren. Gemeinsam, mit zwei Hunden an Bord. Ein Jahr unterwegs bedeutete Höhen und Tiefen, Grenzerfahrungen und Momente, die unter die Haut gehen. Tränen aus Freude, aus Angst und aus Erschöpfung gehörten genauso dazu wie Augenblicke des puren Glücks und des Staunens. Eine Reise, die zeigt, was passiert, wenn man den Mut hat, wirklich loszufahren. Den großartigen Reisebericht könnt ihr jetzt bei uns lesen.
Nordafrika? Das hatte bisher nicht auf meiner Da-musst-du-noch-hin-Liste gestanden. Umso überraschter war ich, als Michael Ortner von 4x4Experience mich fragte, ob ich nicht als Co-Scout mit nach Tunesien kommen wollte. Da ich nichts Besseres vorhatte, sagte ich spontan zu. Und es wurde eine Reise, die mich nachhaltig beeindruckt hat.
Abenteuerreise ins Herz Afrikas: Claus und Renate, die Organisatoren hinter dem Projekt SafariCar, hatten bereits zahlreiche Erfahrungen mit Reisen durch Nordafrika gesammelt.
Nach erfolgreichen Touren durch Tunesien und Marokko träumten sie davon, noch tiefer in den afrikanischen Kontinent vorzudringen.
Ihre neue Vision: eine Reise nach Mauretanien, das Tor zur westafrikanischen Wüste.
Was zunächst nach einem Rallye-Abenteuer klingt, wurde für uns im Herbst 2024 zu einer intensiven, farbenfrohen, aber auch teilweise anstrengenden Reise. Marokko, die Westsahara, Mauretanien und Senegal - vier, je nach politischer Perspektive aber drei - durchreiste Länder. Wir erlebten Kontraste zwischen trubeligen Städten und endloser Stille, zwischen jahrhundertealter Geschichte und improvisierter Gegenwart. Und mittendrin: wir, unser VW-Bus, sehr viel Neugier und manchmal auch Geduld.
Seit fast vier Jahren sind Conny & Tommy von www.mantoco.com mit ihrem MAN in Afrika unterwegs. Dabei haben sie mehr als zwanzig Länder intensiv bereist. Immer wieder werden sie nach ihren Erfahrungen gefragt. Für uns haben sie die wichtigsten Fragen und die Antworten für Offroad-Reisende, die als Selbstfahrer durch Afrika fahren wollen, beantwortet.
Overlanding als Familie, geht das gut? Trotz allem ja! Persönliche Erfahrungen einer Reise in den Iran und den Kaukasus, zwischen Legosteinen und Lagerfeuer, im kinderkompatiblen Tempo, mit dem wunderbaren Blick der Kinder immer im Gepäck.
Manche Reisen beginnen mit einem gepackten Koffer. Andere beginnen mit einer Entscheidung. Five Mountains 2026 gehört zur zweiten Kategorie. Wer hier mitfährt, sucht keinen Urlaub, sondern ein Erlebnis. Kein Pauschalprogramm, sondern eine Strecke, die man selbst fährt. Keine geführte Kolonne, sondern echte Freiheit. Und genau das macht den Unterschied. Dieses Jahr zum letzten Mal.
WERBUNG: Schon mal was von der Five Mountains Tour gehört? Nein, dann müsst ihr auf jeden Fall weiterlesen, denn da geht es um das perfekte Abenteuer. Alle, die es schon kennen, lest einfach trotzdem, denn die Anmeldung zur nächsten Five Mountains ist gerade offen.
Ich erinnere mich noch genau an den Tag, an dem Andreas, mein Mann, der bei der Ineos arbeitet, mich anrief und mir aufgeregt erzählte: "Jim Ratcliffe, will den Defender nachbauen." Jim Ratcliffe, das ist der reichste Brite und Inhaber der Ineos. Das war kurz nachdem die Produktion des Defender, wie wir ihn kannten, eingestellt wurde. Jetzt sind die ersten Fahrzeuge ausgeliefert und ich durfte einen davon fünf Tage lang testen. Ist der Ineos Grenadier tatsächlich der neue Defender? Was der Offroader kann, wie er mir gefällt und wer die Zielgruppe sein könnte, erfahrt ihr hier.
Zwei Wochen waren wir in Schweden unterwegs. Nach einer Woche Rumlümmeln am See in Südschweden zog es uns weiter nach Norden. Genauer nach Nornäs in Darlana, das so gar nicht dem südlichen Schweden, aus den Kinderbüchern von Astrid Lindgren, ähnelt. Hier gibt es noch Menschen, die im Einklang mit der Natur leben und Elche, Wölfe und Bären.
Jeder von uns hat eine eigene Reisephilosophie und zwar egal ob er zu Fuß, mit dem Fahrrad, mit dem Auto, mit dem Flugzeug oder dem Zug unterwegs ist. Wojteks Philosophie ist so einfach wie möglich zu reisen. Am liebsten mit seinem Geländewagen Toyota Land Cruiser HDJ80, Baujahr 1991, mit einfachster Ausstattung. So kann er am besten Länder, Menschen und ihre Kultur auf sich wirken lassen. Mit minimaler Ausstattung hat er sich im Winter auf den Weg nach Murmansk gemacht. Da er nur wenige Tage Urlaub hatte, begann direkt nach dem Start ein Wettlauf mit der Zeit.
Wer schon einmal auf Island war, weiß dass es dort bereits im Sommer sehr kühl werden kann. Daniela und Ulli waren mit Freunden und ihren Syncros im Oktober auf Island unterwegs und konnten dabei ein ganz besonderes Schauspiel miterleben.
Franzi und Philip haben beide bereits die Welt erkundet. Nun haben sie die Elternzeit genutzt, um mit ihrer sechs Monate alten Tochter Mila und mit Bo, ihrem Land Rover Forward Control, durch Europa zu fahren. Dabei haben sie gemerkt, dass Reisen mit Baby richtig gut funktioniert, sofern man eine wichtige Regel beachtet.
"Hoy noche occurió la gran ruptura!" sagt die Bäckersfrau mit einem Lächeln. Ich verstehe nur Bahnhof, obwohl mein mein Spanisch recht fließend ist. Heute Nacht ereignete sich also der Durchbruch? Dabei hatten wir gerade noch über die üblichen Sachen geplaudert, wo wir her seien, wo wir hin führen und so weiter. Wir sind in Calafate im südlichen Patagonien und decken uns gerade ein mit Vorräten für unsere Fahrt zum berühmten Perito Moreno Gletscher.



















